Eckhard Rütz (42) wurde in Greifswald von drei jungen Neonazis mit Baumstützpfählen und Tritten so schwer misshandelt, dass er starb. Sie wollten dem wohnungslosen Mann „eine Lektion erteilen“, weil er dem „deutschen Steuerzahler auf der Tasche“ liege. Der Fall ist heute staatlich als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt. (DIE ZEIT, 7.7.2025; Vgl. AAS)
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Weiterführende, externe Informationen
- Deutscher Bundestag: Polizeiliche Erfassung hassmotivierter Delikte seit 2001, Drucksache 16/12634, 16.4.2009, als PDF (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Kleffner, Heike; Johannes Grunert; Toralf Staud; Martín Steinhagen: Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?, Die Zeit, 07.07.2025 (zuletzt abgerufen am: 26.04.2026).
- KATAPULT MV: Gedenken an ermordeten Eckhard Rütz, 24.11.2023 (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Amadeu Antonio Stiftung: Eckhard Rütz (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Kein Vergessen MV: Eckhard Rütz (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Gegen uns: Tödliche rechte Gewalt gegen Wohnungslose in Greifswald (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Billstein, Thomas: Kein Vergessen, Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945, Münster 2020, S. 211.