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Verwaltung der Gemeinde Oberscheld
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Enthält u.a.: Übertragung der Lehensgüter des Wilhelm König zu Oberscheld auf seinen Bruder, 1561
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die von Reinhard Mollner aus Niederscheld in Oberscheld erhobenen Zinsen, 156.
Enthält u.a.: Verkauf der Kapellgüter zu Oberscheld, 1608
Enthält u.a.: Gemeinde Oberscheld ./. Gemeinde Seelbach: Wiese, 1742
Enthält u.a.: Erwerb einer Wiese im Klingelbach durch die Eheleute Konrad und Barbara Seipgin, 1595
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Kapelle zu Oberscheld, 1578
Enthält u.a.: Kaufverträge über Liegenschaften in Oberscheld, 1578-1587, 1594-1598
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Haltung von Schafen zu Oberscheld, 1589
Enthält u.a.: Niederlassung des Wolff Ronnius aus Geismar in Oberscheld, 1594
Enthält u.a.: Ordnung der Gemeinde Oberscheld, 1627
Enthält u.a.: Gemeinde Oberscheld ./. Vormünder über die Kinder des Konrad Steubing: Seibertswiese, 1616
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Oberscheld, 1636
Enthält u.a.: Wiederrichtung der bei einem Großbrand vernichteten Gebäude zu Oberscheld, o. D. [18. Jahrhundert]
Enthält u.a.: Verweigerung von Vorschusszahlungen an die Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg durch den Hüttenbeständer zu Oberscheld, 1726
Enthält u.a.: Verpachtung der Eisenhütte in Oberscheld, 1726
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung der Eisenhütte zu Oberscheld, 1743
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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