Katharina von Diepolzweiler verkauft an Ulrich von Königsegg d. Ä., Ulrichs Sohn, ihr Gut zu Ebenweiler, gen. Buheln, das von Konstanz zu Lehen geht, mit allem Zubehör um 20 lb h. Sie hat das Gut dem Bischof Heinrich von Konstanz aufgegeben und verzichtet zu Gunsten des Käufers auf alle Rechte daran.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a U 200
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg >> II. Südwürttemberg >> 1. Urkunden
1367 März 29 (Mo v. 1.Apr.)
Urkunden
Schaden: auf Pap. aufgezogen, durch Schimmelpilze (Leim) stark zerstört
Ausstellungsort: Konstanz
Zeugen: Bürgen: 1) Johann Kippenhus und 2) Nikolaus Winzner, B. zu Meersburg
Siegler: Die Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S. abg.
Ausstellungsort: Konstanz
Zeugen: Bürgen: 1) Johann Kippenhus und 2) Nikolaus Winzner, B. zu Meersburg
Siegler: Die Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S. abg.
Früherer LO: GNM Reg. Nr. 5802; ZR: 2957
Diepolzweiler, Katharina von
Kippenhus, Johann
Königsegg, Ulrich d. Ä. von
Königsegg, Ulrich von
Pickel, Assessor
Winzner, Nikolaus
Ebenweiler RV
Konstanz KN
Meersburg FN
Zusmarshausen A
Hofverkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ