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Glückwünsche zum 75. Geburtstag und Antwortschreiben
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.2. Glückwünsche zu besonderen Anlässen
1960
Programm der Abschieds-Feier für Hermann Heimerich am 11. Mai 1925 in Nürnberg. Schreiben u.a. von Konrad Adenauer, Herbert Albert, J.D. Auffermann, Walter Becker-Bender, Karl Blessing, Ludwig W. Böhm, Constantin Brunck, Wera Cahn-Garnier, Fritz Collischan, Justus Danckwerts, Johann Deuschel, Max Fetzer, Immanuel Fischer, Kurt Joachim Fischer, Valentin Gaa, Walter Genzer, Elsbeth Georgi, Franz Gurk, Heinz Hammel, Fritz Hammer, Wolfgang Haußmann, Hermann Herberts, Robert Herrlinger, August Hessel, Theodor Heuss, Elisabeth Jacobi, Kurt-Georg Kiesinger, Erika Klavehn-Berndt, Arnulf Klett, Rudolf Kling, Günther Klotz, Hinrich Wilhelm Kopf, Emil Kraus, Theo Kreuz, Hanns Laubach, Emil Lueken, Ludwig Metzger, Lorenz Neff, Heinz G.C. Otto, Ernst Plattner, Rudolf Probst, Adolf Rausch, Maria Reiss-Petri, Viktor Renner, Carl Roth, Joseph Roth, Marie-Luise Schäfermeier-Kossenhaschen, Albert Schilling, Wolfgang Schilling, Hermine Schmidt, Franz Schnabel, Gerhard Schröder, Edward Schuh, Adolf Schüle, Hans-Christoph Seebohm, Klara Seiff, Ellen Simon, Wilhelm Slania, Lorenz Staudacher, Otto Steinwachs, Anna Steuerwald-Landmann, Walter Strauß, Friedrich Strobel, Franz Theato, Andreas Urschlechter, Joachim Vielmetter, Bertha Waldeck, Robert Weber, Anna Weigel und Carl Wurster
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.