Lehensbrief des Herzogs Ferdinand Albrecht zu Braunschweig und Lüneburg, Dompropst zu Braunschweig für Otto Albrecht von Mandelsloh, Kanoniker zu Magdeburg, auf Ribbesbüttel, Rheden, Hilperdingen und Mahlenzien, als Ältesten zu Behuf seines Bruders Friedrich Ulrich von Mandelsloh über 6 Hufen Land und 2 Höfen im Dorf und Feld zu Mörsen, zwei Hufen Land drei Wiesen mit einer Fischerei von 30 Korf Stidden, auf dem Feld in den Wiesen vor Gifhorn als Lehen von St. Cyriacus zu Braunschweig. Dieses Lehen hatte schon ihr Vater Gebhard Julius von Mandelsloh inne gehabt
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Lehensbrief des Herzogs Ferdinand Albrecht zu Braunschweig und Lüneburg, Dompropst zu Braunschweig für Otto Albrecht von Mandelsloh, Kanoniker zu Magdeburg, auf Ribbesbüttel, Rheden, Hilperdingen und Mahlenzien, als Ältesten zu Behuf seines Bruders Friedrich Ulrich von Mandelsloh über 6 Hufen Land und 2 Höfen im Dorf und Feld zu Mörsen, zwei Hufen Land drei Wiesen mit einer Fischerei von 30 Korf Stidden, auf dem Feld in den Wiesen vor Gifhorn als Lehen von St. Cyriacus zu Braunschweig. Dieses Lehen hatte schon ihr Vater Gebhard Julius von Mandelsloh inne gehabt
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Nr. 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Familienpapiere von Mandelsloh
Familienpapiere von Mandelsloh >> 1. Lehen- und andere Urkunden zu den norddeutschen Besitzungen der Mandelsloh
1704 März 31
21 x 30,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Braunschweig
Aussteller: Herzog Ferdinand Albrecht zu Braunschweig und Lüneburg, Dompropst zu Braunschweig
Empfänger: Otto Albrecht von Mandelsloh
Siegler: Siegel von St. Cyriacus zu Braunschweig
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängend in Holzkapsel, Deckel fehlt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers in der Plica
Aussteller: Herzog Ferdinand Albrecht zu Braunschweig und Lüneburg, Dompropst zu Braunschweig
Empfänger: Otto Albrecht von Mandelsloh
Siegler: Siegel von St. Cyriacus zu Braunschweig
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängend in Holzkapsel, Deckel fehlt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers in der Plica
Braunschweig, Dompropst
Mandelsloh, Friedrich Ulrich von
Braunschweig BS
Braunschweig BS; Stift St. Cyriacus
Gifhorn GF
Magdeburg MD
Mahlenzien-Brandenburg an der Havel BRB
Mörsen-Twistringen DH
Rheden, Gronau (Leine) HI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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