Herstellung des Kuppelmodells für den Münchner Hauptbahnhof 1940/1941
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33/1/787
M 157a
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut >> Auftraggeber, Aufträge und Projekte >> Großprojekte des NS-Staates >> Neuer Hauptbahnhof München >> Kuppelmodell
24/01/1940 - 09/08/1941
Enthält: u.a.: Zusammenstellung der Gewichte für die Modellbelastung, 17.3.1941; Sitzungsprotokoll über Stahlkonstruktion Hauptbahnhof München-Neu am 28.3.1941; Vorläufiger Arbeitsplan; Auftrag vom 17.3.1941; Vorschlag für das erste Versuchsprogramm Statische Untersuchungen am Kuppelmodell Neuer Hauptbahnhof München von Fritz Leonhardt, 12.3.1941; Besprechungen in München am 1.3.1941 von Gerhard Marten; Auftrag vom 25.2.1941; Schreiben der Reichsbahnbaudirektion München vom 9.10.1940 über den Versuchsraum für das Kuppelmodell München; Aktennotiz über Versuche mit einem Kuppelmodell in der Materialprüfungsanstalt Stuttgart am 29.6.1940; Besprechung über die Versuchseinrichtung für das Kuppelmodell München Hauptbahnhof-Neu im Büro der Firma Klönne, München, am 19.4.1940
Personenindex:
Leonhardt, Fritz / Graf, Otto / Lewerenz, Abteilungspräsident / Marten, Gerhard / Brenner, Erwin / Wildenhayn, Paul
Sachindex:
Deutsche Reichsbahn, Reichsbahnbaudirektion München / Stahlbau-Entwurfsgemeinschaft Klönne-Krupp, München / Carl Mahr, Spezialfabrik für Präzisions-, Meß- und Lehrwerkzeuge, Esslingen/Neckar / Jos. Wolf, München / C. Terrot u. Söhne, Stuttgart-Bad Cannstatt / Gebr. Märklin u. Cie., GmbH, Göppingen / Klöckner-Werke AG, Werk Troisdorf / Kuppelringmodell Hauptbahnhof München
Personenindex:
Leonhardt, Fritz / Graf, Otto / Lewerenz, Abteilungspräsident / Marten, Gerhard / Brenner, Erwin / Wildenhayn, Paul
Sachindex:
Deutsche Reichsbahn, Reichsbahnbaudirektion München / Stahlbau-Entwurfsgemeinschaft Klönne-Krupp, München / Carl Mahr, Spezialfabrik für Präzisions-, Meß- und Lehrwerkzeuge, Esslingen/Neckar / Jos. Wolf, München / C. Terrot u. Söhne, Stuttgart-Bad Cannstatt / Gebr. Märklin u. Cie., GmbH, Göppingen / Klöckner-Werke AG, Werk Troisdorf / Kuppelringmodell Hauptbahnhof München
final: Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut
Archivale
Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 1971
Leonhardt, Fritz
Graf, Otto
Lewerenz, Abteilungspräsident
Marten, Gerhard
Brenner, Erwin
Wildenhayn, Paul
Deutsche Reichsbahn, Reichsbahnbaudirektion München
Stahlbau-Entwurfsgemeinschaft Klönne-Krupp, München
Carl Mahr, Spezialfabrik für Präzisions-, Meß- und Lehrwerkzeuge, Esslingen/Neckar
Jos. Wolf, München
C. Terrot u. Söhne, Stuttgart-Bad Cannstatt
Gebr. Märklin u. Cie., GmbH, Göppingen
Klöckner-Werke AG, Werk Troisdorf
Kuppelringmodell Hauptbahnhof München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
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