Familie Veit (Hermann, Erika, Kinder Helga und Hans); Familie Hofmann (Maria, Sigmund, Richard, Enkel Hans und Enkelin Helga); Jugendbilder von Erika Veit mit Familie und Freunden; Fliegerangriff am 31. Mai 1918; Bilder von Unbekannten.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Nr. 840
Zugang 2001 ohne Nr.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion
Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion >> I. Persönliches >> 3) Fotos (und schriftliche Beilagen)
1912-1943
105 Fotos
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Feger-Hofmann, Maria
Hofmann, Richard
Hofmann, Sigmund
Veit, Erika, geb. Hofmann (Ehefrau von Herrmann Veit)
Veit, Hans (Sohn von Hermann Veit)
Veit, Helga
Fliegerangriff 1918
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:21 MESZ
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