Schriftwechsel mit der Abteilung Innere Angelegenheiten
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C Rep. 101 Nr. 1279
C Rep. 101 Nr. 2004
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin >> 05. Geschäftsverkehr mit den Fachbereichen >> 05.04. Abteilung Innere Angelegenheiten
1975
Enthält: Erforderliche Maßnahmen zur Erhöhung von Ordnung und Sicherheit im Städtischen Klinikum Berlin-Buch (u.a. fehlende Sicherungsmaßnahmen Haus 213).- Biographische Angaben über Mitglieder der Sozialdemokratie, die innerhalb der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde bestattet sind (Carl Legien, Emma Ihrer, Paul Singer, Robert Wengels, Margarete Wengels, Luise Zietz, Fritz Zubeil, Johannes Stelling, Adolph Hoffmann, Ignaz Auer, Dr. Adolf Braun, Hermann Weyl, Klara Weyl, Hermann Müller, Hugo Haase, Alwin Körsten, Wilhelm Liebknecht, Richard Fischer, Eugen Brückner, Wilhelm Pfannkuch, Hermann Molkenbuhr, Friedrich Bartels, Waldeck Manasse, Adolf Ritter, Dr. Theodor Leipart).- Brandschutz Magistrat im Sommerhalbjahr.- Vorschläge für Straßenumbenennungen in Berlin-Karlshorst (Siegfried Widera, Fritz Schmenkel, Robert Siewert, Rudolf Grosse, Friedrich Broede, Johannes Zoschke, Ursula Goetze, Klara Schabbel) und Beschwerden des WBA 42 wegen vermutlicher Nichtbearbeitung.
Archivale
Berlin-Buch
Berlin-Friedrichsfelde
Berlin-Karlshorst
Gedenkstätte der Sozialisten Friedrichsfelde
Städtisches Klinikum Buch
Straßenumbenennungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- C 2 Magistrat von Berlin und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- C 2.1 Magistratsverwaltungen (Tektonik)
- C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin (Bestand)
- 05. Geschäftsverkehr mit den Fachbereichen (Gliederung)
- 05.04. Abteilung Innere Angelegenheiten (Gliederung)