Hürth (Bestand)
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Stadtarchiv Hürth (Archivtektonik) >> Archivgut eigener Herkunft, in anderen Archiven und Sammlungen
1797-1933 (ca. 700 VE), Findbuch, Findmittel: die Akten der Bgmm. Hürth und Efferen sind infolge einer von 1888 bis 1920 dauernden Verwaltungsgemeinschaft nicht trennbar. 1) Bgm./Amt Hürth 1797-1930: Protokolle der Bgm., des Amts Hürth 1846-1930, der Gemm. Berrenrath 1847-1920, 1924-1930, Fischenich 1847-1930, Gleuel 1847-1930, Hermülheim 1847-1927, Hürth 1847-1928, Kendenich 1847-1930; Etats der Bgm., des Amts Hürth 1921, 1923-1929, der Gemm. Berrenrath 1874/75, 1913/14, 1925-1929, Fischenich 1913/14, 1925-1929, Gleuel 1851-1875, 1913/14, 1921-1929, Hermülheim 1851-1875, 1913/14, 1925-1929, Hürth 1913/14, 1925-1929, Kendenich 1913/14, 1925-1929; Zeitungsberichte der Bgm. 1852-1871, 1891-1917; Verwaltungsberichte der Bgmm. Hürth und Efferen 1898-1910, der Bgm. Hürth 1925-1926, des Amts Hürth 1927-1929; Schulchroniken: Alstädten 1901-1933, 1942-1968, Berrenrath (1826) 1877-1919, 1942-1954, Gleuel 1946-1966, Hermülheim (1824) 1874-1966, Hürth (1839) 1874-1960, Kendenich (1817) 1874-1957, Kalscheuren (1920) 1947-1973, Knapsack 1901-1960; Steuerregister der Gem. Fischenich 1797/98; Einwohnerlisten der Bgm. 1840-1845, 1855, 1858, 1861; Meldebücher 1889-1918; Meldekartei ab 1918. 2) Bgm./Amt Efferen 1868-1933 (siehe auch oben): Protokolle der Bgm. Efferen 1868-1926 (1905-1920 gemeinsam mit Bgm. Hürth), der Gemm. Efferen 1868-1929, Stotzheim 1868-1926; Etats Gemm. Efferen und Stotzheim 1889-1925; Verwaltungsberichte Bgm. 1898-1910, 1926; Schulchroniken: Efferen 1874-1918, 1924-1933, Stotzheim 1945-1971
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ