Langwasser Fl. Nr. 180 1/1062, 180 1/1064, 180 1/1065, 180 1/1074, 180 1/1076, 180 1/1079, 180 1/1080 und 180 1/1082 / Grundstücksteilung, Eigentümer: Neue Heimat Bayern
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C 20/VI Nr. 1297
C 20/VI Bauordnungsbehörde
Bauordnungsbehörde
1969 - 1970
Antrag auf Teilungsgenehmigung vom 20.5.1969 und weiterer Antrag auf Teilungsgenemigung vom 13.2.1970 für drei der betr. Grundstücke
Umfang/Beschreibung: 13 Blätter und zwei gefaltete Pläne
Archivale
Indexbegriff Person: Neue Heimat Bayern
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1062
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1064
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1065
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1074
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1076
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1079
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1080
Langwasser Fl. Nr. 180 1/1082
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1062
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1064
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1065
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1074
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1076
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1079
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1080
Grundstücksteilung Langwasser Fl. Nr. 180 1/1082
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ