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Sammlung von älterem Material für die OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.23 OA Heilbronn >> 2.23.1 Erste Bearbeitung
[18. Jh.] - 1829
Enthält: Gedruckte Fahrpreisliste für die Personenbeförderung auf dem Neckar zwischen Berg/Cannstatt und Heilbronn, (18. Jh.); kreisförmige Karte des Johann Christoph Schindelin, Orientierung nach SO, umfaßt Heilbronn bis Babstadt und Kochendorf bis Schwaigern, bildlich dargestellt v.a. der Neckar, Berge, Wälder, Straßen, Galgen, Ortsansichten, beschriftet: Gewässer- und Ortsnamen sowie die Landeshoheit der Orte, s/w, Maßstab ca. 1:50 000, [um 1800]; Gutachten des Kameralverwalters Erbe aus Heilbronn zum Verzeichnis über die vogteilichen Gefälle in Biberach, 1829.
STB
4 Blatt
Archivale
Erbe; Kameralverwalter in Heilbronn, A
Schindelin; Johann Christoph, A
Babstadt : Bad Rappenau HN
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Berg : Stuttgart S
Biberach : Heilbronn HN
Heilbronn HN
Kochendorf : Bad Friedrichshall HN
Neckar; Schiffahrt von Berg bis Heilbronn
Schwaigern HN
Abb.: Heilbronn HN; Heilbronn und Umgebung, Karte mit Ansichten
Druck: Neckar; Fahrpreisliste Berg-Heilbronn (18. Jh.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.