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Mankhaus
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Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1681 - 1893
Enthält: Erbteilung des Guts zu Mankhaus unter die Erben von Keimers Erben (Keimer, Schaaf, Broch, Adams, Pack), 1681, und unter die Erben Adam Adams (Knecht, Maubes, Neef), 1741;
Heinrich Bourman kauft von seinem (nach Amsterdam ausgewanderten) Bruder Johann die Hälfte des von den Eltern Johann Bourman und Gertrud Kohl ererbten Mankhauser Gutes (mit Signet des Düsseldorfer Notars Johann Philipp Holdt), 1757;
Teilung des Gutes zu Unten Mankhaus zwischen Peter Melcher oo Anna Gertraut Neef und Clemens Jüngel oo Anna Christina Melcher, 1777;
Zahlung des J. P. Engels für das von der Witwe Melcher angesteigerte Gütchen zu Mankhaus, 1804
Nachlassinventar des 1833 verstorbenen Schleifers Abraham Henkels zu Mankhaus (oo 1810 Wilhelmine Engels, Sohn, *1819: August Henkels), 1838;
Hinterlassenschaft der Julie Henkels oo Carl Lüttgens zu Oben Mankhaus, Alleinerbe: August Henkels ebenda, Vermögensaufstellung, 1893;
Peter Kayser, hinten zu Hästen, verkauft dem Abraham Thegarten zu Solingen das Messerzeichen SCHÖN, 1788, und Weiterverkauf an Johann Peter Engels,1806;
Teilung des Guts zu Scharrenberg unter Peter Hack sowie Peter und Antonius Löffelmacher, 1735, mit ergänzter Abschrift, 1772;
Wilhelm Saur und die Erben des Peter Schwartz verkaufen ihren Anteil am Heiderhof an Peter Stöcker, 1792, und Forderung der Hebamme Witwe Schwartz gegenüber Jacob Bertram wegen Kornlieferung, Hilden, 1800;
Hypothekeneintragung und Verpfändung: Johann Abraham Herder zum I. Pilghausen (Gläubiger) – Gabelmacher Gottfried Böntgen oo Johanna Maria Witte, Mittel Katternberg (Schuldner), 1835; Auszug aus dem Hypothekenregister gegen Gabelmacher Gottfried Böntgen oo Johanna Maria Witte und Landwirtin Johanna Maria Witte, alle zu Mittel Katternberg, 1847;
Notiz des Pastors Johann Finger vom Haus für den Freiherrn über Assistenz des Pfarrers von Keltz (?), 1727
Archivale
Maubes
Knecht
Engels, Johann Peter
Broch
Schaaf
Keimer
Adams
Adams, Adam
Pack
Neef
Bourmann, Heinrich
Bourmann, Johann
Kohl, Gertrud - Bourmann, Gertrud, geb. Kohl
Bourmann, Gertrud, geb. Kohl
Holdt, Johann Philipp
Melcher, Peter
Neef, Anna Gertraut - Melcher, Anna Gertraut, geb. Neef
Melcher, Gertraut, geb. Neef
Jüngel, Clemens
Jüngel, Anna Christina, geb. Melcher
Melcher, Anna Christina - Neef, Anna Christina, geb. Melcher
Engels, J. P.
Henkels, Abraham
Engels, Wilhelmine - Henkels, Wilhelmine, geb. Engels
Henkels, August
Henkels, Julie - Lüttgens, Julie, geb. Henkels
Lüttgens, Julie, geb. Henkels
Lüttgens, Carl
Kayser, Peter
Thegarten, Peter
Hack, Peter
Löffelmacher, Peter
Löffelmacher, Antonius
Saur, Wilhelm
Schwartz, Peter
Stöcker, Peter
Bertram, Jacob
Schwartz
Herder, Johann Abraham
Böntgen, Gottfried
Böntgen, Johanna Maria, geb. Witte
Witte, Johanna Maria
Witte, Johanna Maria - Böntgen, Johann Maria, geb. Witte
Finger, Johann
Keltz, von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.