Korrespondenz mit Lesern, Autoren, Rezensenten und anderen Privatpersonen, Verlagen, Zeitungen, Zeitschriften, Vereinen und Vereinigungen, Ortsgruppen der Vereinigung germanischer Vorgeschichte in Detmold e.V., Firmen, Buchhandlungen, Behörden, Bibliotheken und Museen, Korrespondenz u.a. mit: Karl Heinz Wagner, Frankfurt /Main, M. Walde Bad Reichenhall-Kirchberg, Reinhardt Wauer, Treuenbrietzen (Mark), Edmund Weber, Berlin-Spandau, M. v. Wedelstädt, Prerow, Dr. Wefelscheid, Essen-Bredeney, K. Wehrhan, Frankfurt, Karl Theodor Weigel, Bad Harzburg, Eugen Weiß, Stuttgart, H. Weißenborn, Lügde, Karl Maria Wiligut-Weißthor, Berlin, Dr. Fritz Werner, Ludwigsburg, Dr. Wiegand, Detmold, Dr. Max Wiesner, Berlin-Spandau, Hermann Wille, Berlin-Wilmersdorf, Ernst Windler, Bremen, Prof. Dr. Herman Wirth, Bad Doberan, Bertha Witt, Altona, Wilhelm Wittler, Halle, Maria Wüllmann, Völklingen, Dr. Agnes Würz, Heidelberg, Hugo Wunderlich, Erfurt, Kurt Wunderlich, Unterröblingen am See, A. Zeheter, Wunsiedel (Bayern), "Zeitgeschichte", Verlag und Vertriebsgesellschaft, Berlin, Deutsche Zeitung, Berlin, Deutsche Allgemeine Zeitung, Berlin, Oskar Zetzsche, Bad Pyrmont-Holzhausen,
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Korrespondenz mit Lesern, Autoren, Rezensenten und anderen Privatpersonen, Verlagen, Zeitungen, Zeitschriften, Vereinen und Vereinigungen, Ortsgruppen der Vereinigung germanischer Vorgeschichte in Detmold e.V., Firmen, Buchhandlungen, Behörden, Bibliotheken und Museen, Korrespondenz u.a. mit: Karl Heinz Wagner, Frankfurt /Main, M. Walde Bad Reichenhall-Kirchberg, Reinhardt Wauer, Treuenbrietzen (Mark), Edmund Weber, Berlin-Spandau, M. v. Wedelstädt, Prerow, Dr. Wefelscheid, Essen-Bredeney, K. Wehrhan, Frankfurt, Karl Theodor Weigel, Bad Harzburg, Eugen Weiß, Stuttgart, H. Weißenborn, Lügde, Karl Maria Wiligut-Weißthor, Berlin, Dr. Fritz Werner, Ludwigsburg, Dr. Wiegand, Detmold, Dr. Max Wiesner, Berlin-Spandau, Hermann Wille, Berlin-Wilmersdorf, Ernst Windler, Bremen, Prof. Dr. Herman Wirth, Bad Doberan, Bertha Witt, Altona, Wilhelm Wittler, Halle, Maria Wüllmann, Völklingen, Dr. Agnes Würz, Heidelberg, Hugo Wunderlich, Erfurt, Kurt Wunderlich, Unterröblingen am See, A. Zeheter, Wunsiedel (Bayern), "Zeitgeschichte", Verlag und Vertriebsgesellschaft, Berlin, Deutsche Zeitung, Berlin, Deutsche Allgemeine Zeitung, Berlin, Oskar Zetzsche, Bad Pyrmont-Holzhausen,
L 115 E, 31
L 115 E Schriftleitung der Zeitschrift "Germanien"
Schriftleitung der Zeitschrift "Germanien"
o.J.
Enthaeltvermerke: betr.: Einsendung von Manuskripten, Bildern, Rezensionen, Zeitungsausschnitte, Fundhinweise, Gutachten über eingesandte Manuskripte, Meinungsäußerungen zu in Germanien erscheinenen Aufsätzen, Fragen der Auskunftstelle, Beitritte zur und Austritte aus der Vereinigung, Be- und Abbestellungen von "Germanien", Zeitschriftenaustausch, Versendung von Werbeexmplaren sowie allgemeine wissenschaftliche Fragen enth.: - Veranstaltungen der Ortsgruppe Berlin (E. Weber) der Vereinigung - Verhältnis der Vereinigung zu Reinerth, Suffert zu Teudt - Besetzung des geplanten Detmolder Instituts mit einem Facharchäologen - Ura-Linda-Chronik enth. u.a.: - Manuskript von Ernst Waag: "Deutsches Denken"
Schriftleitung der Zeitschrift "Germanien"
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.2. Vereine, Verbände, Firmen (Tektonik)
- Schriftleitung der Zeitschrift "Germanien" (Bestand)