Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 87
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1756
Enthält: Zeugnisliste; Johann Nikolaus Ferry aus Lothringen; Joseph Anton Heinrich Demel aus Villingen; Joseph Elscher aus Hüntschingen; Franz Anton Knobloch aus Breisach; Marquard Franz Florentius Ulrich Nepomuk Gleichauf von Gleichenstein; Franz Joseph Milles aus Freiburg; Jakob Ludwig Poirart; Johann Baptist Faendrich aus Freiburg; Franz Joseph Caietan Bader aus Freiburg; Matthias Spieth aus Freiburg; Franz Martin Acklinaus der Schweiz; Franz Xaver Heisleraus Freiburg; Franz Joseph Bruder aus Freiburg; Anton Neininger aus Kürnach; Johann Philipp Laurenz Büeg aus Franken; Franz Joseph Jeanneret; Johann Baptist Lenzer aus Säckingen; Adam Braun aus Berchingen in Franken; Jakob Bonaventura Finck aus Überlingen; Joseph Aloysius Wagner aus Döggingen; Franz Joseph Olignon aus Breisach; Joseph Schrenk aus Dürrheim; Johann Franz Leuthin aus Meersburg; Johann Davi Luoger aus Dornbirn; Franz Xaver Amrhein aus Freiburg; Leonhard Buchinger aus Stanz in der Schweiz; Franz Fidelis Hornstein; Carl Hornstein aus dem Kinzigtal; Claudius Mader aus Ammerschwiler im Elsaß; Johann Ludwig Andreas Alexander Streng aus Areneberg;Joseph Fidelis Gronmayer aus Wangen; Hyacinth Brunner aus Meersburg; Anton Gerich aus Eberstein; Christoph Leopold Kolb aus Konstanz; Anton Nicolaus Hagg; Carl Joseph Uhr aus Thurgau; Ludwig Dürrfeldaus Baden; Franz Anton Scherzinger aus Triberg; Valentin Ernst Höhn aus Schattottobeuron; Johann Baptist Haagenbuech aus Freiburg; Franz Joseph Ignaz von Salwück; Johann Joseph Philipp Rudolf Schmauz; Jakob Suter aus dem Thurgau; Joseph Anton Zeltner aus der Schweiz; Gervasius Voegelin aus Breisach; Johann Baptist Betz aus Forchheim; Wunibald Sieber aus dem Schwarzwald; Johann Georg Nicolaus Joachim Wassmer aus Mellingen; Markus Ignaz Weiß aus Bregenz; Joseph Severin Jäger; Josef Ignaz Baumann aus Freiburg; Franz Xaver Heisler aus Freiburg; Joseph Anton Hügle; Caspar Anton Joseph Dorer aus Baden im Aargau; Ignaz Anton Wurm aus Konstanz; Johann Baptist Bornhauser aus Waldshut; Joseph Fidelis Liebherr aus Liptingen; Franz Xaver Pfleger aus Horb; Johann Baptist Baumann aus Wolfegg; Joseph Anton Hugler aus Kettershusen; Remigius Keiseraus Unterwalden; Joseph Türing Ettingen; Ferdinand Welschinger aus Überlingen; Peter Daniel Würz aus Recdanz in der Schweiz; Johannes Pilmayer aus Rettenbach, Franz Xaver Maria de Striva aus Lugano; Donatus Greble au Watterdingen; Johann Baptist Bornhauser aus Waldshut; Valentin Ernst Höhn; Joseph zur Kirden aus Fribourg in der Schweiz; Maria Carolus de Psorie von Schönbach;Johann Michael Kreitle aus Deppenhausen; Georg Valentin Bader aus Steinbach; Franz Duffner aus Schonach; Johannes Schmutz aus Breisach, Joseph Elsässer aus Hüntschingen; Joseph Franz Xaver Bonifatius Stigeler aus Bondorf; Heinrich Hamm aus Laupheim; Johann Georg Bosch aus Ofterdingen; Franz Joseph von Pfulmmern aus Freiburg; Johann Bernhard Glücker aus Lichtental; Leontius Steinegger aus Laach in der Schweiz;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.05.2026, 10:06 MESZ