"Stubenfilm Walhalla"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 R080003/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 Filmdokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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Ab 1. Oktober 1957
Zehn Seminaristen aus der Promotion 1956/58 des Evangelischen Seminars Urach, die in der Zeit bis ihrem Abschluss in Urach gemeinsam die Stube "Walhalla" bewohnten, stellen sich mit ihren jeweiligen Eigenheiten vor und zeigen ihren gemeinsamen Alltag: u.a. beim Essen, Kaffeetrinken, Raufen, Biertrinken, Kartenspielen, Physikunterricht, Schlafen, Rasieren, Geigenspielen, Tischtennisspielen, Fußballspielen und im Café Ruf und im Gasthaus "Weissinger".
Die zehn Seminaristen waren:
Jörg Rau, Ulrich Ott, Winfried Messner, Wolfgang Miller, Nils Müller, Friedreich Melzer, Hans Morgenthaler, Ulrich Loy, Ekkehard Nitschke, Kurt Marklann... (?)
Aufnahme: Nils Müller, Berthold Stehle, Winfried Messner
Die zehn Seminaristen waren:
Jörg Rau, Ulrich Ott, Winfried Messner, Wolfgang Miller, Nils Müller, Friedreich Melzer, Hans Morgenthaler, Ulrich Loy, Ekkehard Nitschke, Kurt Marklann... (?)
Aufnahme: Nils Müller, Berthold Stehle, Winfried Messner
0'18
Audio-Visuelle Medien
Bild-/Tonträger: s/w Film, ohne Ton
Begleitmaterial: Drehbuch
Begleitmaterial: Drehbuch
Loy, Ulrich
Melzer, Friedreich
Messner, Winfried
Miller, Wolfgang
Morgenthaler, Hans
Müller, Nils
Nitschke, Ekkehard
Rau, Jörg
Bad Urach RT; Evangelisches Seminar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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