Stadtgeschichtliche Sammlung - Festschriften (Bestand)
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SGF
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> Archivische Sammlungen >> Stadtgeschichtliche Sammlungen
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 504 Festschriften 1909-heuteDer Bestand "SGF" besteht aus einer Sammlung von gedruckten, in der Regel nicht über den Buchhandel vertriebenen und nicht regelmäßig erschienenen Publikationen, die zur Würdigung einer Person oder einer Körperschaft und aus einem besonderen Anlass (Geburtstag, Jubiläum etc.) erschienen sind. Herausgeber sind demgemäß meist Institutionen, Vereine, Firmen, Parteien, Verbände oder sonstige Gruppierungen, die auf dem Gebiet des ehemaligen Amtes Menden/Rheinland bzw. dem heutigen Stadtgebiet von Sankt Augustin tätig waren bzw. sind.
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 INHALT DES BESTANDESDer Bestand "SGF" besteht aus einer Sammlung von gedruckten, in der Regel nicht über den Buchhandel vertriebenen und nicht regelmäßig erschienenen Publikationen, die zur Würdigung einer Person oder einer Körperschaft und aus einem besonderen Anlass (Geburtstag, Jubiläum etc.) erschienen sind. Herausgeber sind demgemäß meist Institutionen, Vereine, Firmen, Parteien, Verbände oder sonstige Gruppierungen, die auf dem Gebiet des ehemaligen Amtes Menden/Rheinland bzw. dem heutigen Stadtgebiet von Sankt Augustin tätig waren bzw. sind. 1.2 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Festschriften wurden dem Stadtarchiv von verschiedenen Personen, Vereinen bzw. Institutionen geschenkt. Die Sammlung wird laufend ergänzt, so daß dieses Findbuch nur eine Momentaufnahme wiedergibt. 1.3 ORDNUNG UND VERZEICHNUNG, ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE Der bisherige Bestand "Festschriften" des Stadtarchivs wurde 2003/2004 als neuer Bestand "SGF" grundlegend neu organisiert. Zum einen wurden die erfaßten Daten überarbeitet und ergänzt, zum anderen wurde jeder Festschrift eine eindeutige Signatur zugewiesen, damit die jeweiligen Festschriften von Benutzern des Stadtarchivs einfach bestellt werden können. Bei der Reorganisation wurde der Umfang des Bestandes aus mehreren Gründen deutlich verringert: Ausgesondert wurden Dubletten sowie Festschriften ohne Bezug zu Sankt Augustin. Regelmäßig erscheinende Publikationen wie Mitgliederzeitschriften von Vereinen, Schülerzeitungen, etc. wurden in den neugebildeten Bestand "SGR" umgelagert. Soweit solche regelmäßig erscheinenden Publikationen wesentliche Informationen zu allgemeineren Themen enthielten, wurden sie im Ausnahmefalle in SGF belassen. Zudem gab es im geringen Umfang Abgaben an die Bibliothek des Stadtarchivs sowie die Sammlungen an Aufsätzen "SGL" bzw. an Informationsmaterial "SGI". Insgesamt reduzierte sich so die Zahl im Bestand von 484 auf 297 Archivalieneinheiten.Der Bestand wurde von November 2003 bis April 2004 von Michael Becker mit Unterstützung von Michael Korn grundlegend neu geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 (Basis: MS-Access97) verzeichnet. Die Ergänzungen bis 2018 erfasste wiederum Michael Becker, seitdem Jennifer Knorr. 1.4 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist insgesamt als befriedigend einzuschätzen. Konservatorische Probleme wird vor allem der Säuregehalt der Papiere selbst bereiten. 2 AUFBAU DES FINDBUCHES2.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie insgesamt Festschriften wurden zur besseren Übersichtlichkeit in Klassifikationsgruppen eingeteilt. Die Sortierung der Archiveinheiten im Findbuch erfolgte innerhalb der Klassifikationspunkte nach Institution/Gruppierung und dann nach Erscheinungsdatum. Aus quantitativen Gründen wurden für einige Vereinsarten gesonderte Klassifikationspunkte angelegt. Eine inhaltlich Wertung ist damit nicht verbunden. Bei der Einteilung der Archiveinheiten in die einzelnen Klassifikationspunkte standen die Inhalte der Tätigkeit im Vordergrund, so finden sich z.B. Kirchenchöre bei "7.07 Vereine/Musik" oder die Tischtennisgemeinschaft des Logistikamtes der Bundeswehr bei "7.08 Vereine/Sport".2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN AEDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen links am Rand mit der Signatur (Bestandskürzel "SGF" sowie laufender Nummer). Am rechten Seitenrand wird das jeweilige Erscheinungsjahr angegeben. Darunter wurde der heutige Name der Institution/der Gruppierung gesetzt, es folgen der Titel der Festschrift, der Herausgeber, der Erscheinungsort sowie gegebenenfalls weitere Erläuterungen. 2.3 ZITIERWEISE Zu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SGF 123".2.4 ERGÄNZENDE BESTÄNDEErgänzende Bestände zu den entsprechenden Vereinen und Körperschaften bilden die Bibliothek (BI), einzelne Sammlungen und Nachlässe (Bestandsgruppe "SN") sowie die Stadtgeschichtliche Sammlungen an Reihenwerkemn (SGR), Literatur (SGL), Druckschriften (SGD) sowie losem Informationsmaterial (SGI).2.5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNISAE: ArchivalieneinheitSGD: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - DruckschriftenSGF: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - FestschriftenSGR: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - ReihenwerkeSGL: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - LiteraturSGI: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - InformationsmaterialSN: Bestandsgruppe Nachlässe und SammlungenSankt Augustin, im Januar 2021 Michael KornStadtarchivar
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 INHALT DES BESTANDESDer Bestand "SGF" besteht aus einer Sammlung von gedruckten, in der Regel nicht über den Buchhandel vertriebenen und nicht regelmäßig erschienenen Publikationen, die zur Würdigung einer Person oder einer Körperschaft und aus einem besonderen Anlass (Geburtstag, Jubiläum etc.) erschienen sind. Herausgeber sind demgemäß meist Institutionen, Vereine, Firmen, Parteien, Verbände oder sonstige Gruppierungen, die auf dem Gebiet des ehemaligen Amtes Menden/Rheinland bzw. dem heutigen Stadtgebiet von Sankt Augustin tätig waren bzw. sind. 1.2 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Festschriften wurden dem Stadtarchiv von verschiedenen Personen, Vereinen bzw. Institutionen geschenkt. Die Sammlung wird laufend ergänzt, so daß dieses Findbuch nur eine Momentaufnahme wiedergibt. 1.3 ORDNUNG UND VERZEICHNUNG, ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE Der bisherige Bestand "Festschriften" des Stadtarchivs wurde 2003/2004 als neuer Bestand "SGF" grundlegend neu organisiert. Zum einen wurden die erfaßten Daten überarbeitet und ergänzt, zum anderen wurde jeder Festschrift eine eindeutige Signatur zugewiesen, damit die jeweiligen Festschriften von Benutzern des Stadtarchivs einfach bestellt werden können. Bei der Reorganisation wurde der Umfang des Bestandes aus mehreren Gründen deutlich verringert: Ausgesondert wurden Dubletten sowie Festschriften ohne Bezug zu Sankt Augustin. Regelmäßig erscheinende Publikationen wie Mitgliederzeitschriften von Vereinen, Schülerzeitungen, etc. wurden in den neugebildeten Bestand "SGR" umgelagert. Soweit solche regelmäßig erscheinenden Publikationen wesentliche Informationen zu allgemeineren Themen enthielten, wurden sie im Ausnahmefalle in SGF belassen. Zudem gab es im geringen Umfang Abgaben an die Bibliothek des Stadtarchivs sowie die Sammlungen an Aufsätzen "SGL" bzw. an Informationsmaterial "SGI". Insgesamt reduzierte sich so die Zahl im Bestand von 484 auf 297 Archivalieneinheiten.Der Bestand wurde von November 2003 bis April 2004 von Michael Becker mit Unterstützung von Michael Korn grundlegend neu geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 (Basis: MS-Access97) verzeichnet. Die Ergänzungen bis 2018 erfasste wiederum Michael Becker, seitdem Jennifer Knorr. 1.4 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist insgesamt als befriedigend einzuschätzen. Konservatorische Probleme wird vor allem der Säuregehalt der Papiere selbst bereiten. 2 AUFBAU DES FINDBUCHES2.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie insgesamt Festschriften wurden zur besseren Übersichtlichkeit in Klassifikationsgruppen eingeteilt. Die Sortierung der Archiveinheiten im Findbuch erfolgte innerhalb der Klassifikationspunkte nach Institution/Gruppierung und dann nach Erscheinungsdatum. Aus quantitativen Gründen wurden für einige Vereinsarten gesonderte Klassifikationspunkte angelegt. Eine inhaltlich Wertung ist damit nicht verbunden. Bei der Einteilung der Archiveinheiten in die einzelnen Klassifikationspunkte standen die Inhalte der Tätigkeit im Vordergrund, so finden sich z.B. Kirchenchöre bei "7.07 Vereine/Musik" oder die Tischtennisgemeinschaft des Logistikamtes der Bundeswehr bei "7.08 Vereine/Sport".2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN AEDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen links am Rand mit der Signatur (Bestandskürzel "SGF" sowie laufender Nummer). Am rechten Seitenrand wird das jeweilige Erscheinungsjahr angegeben. Darunter wurde der heutige Name der Institution/der Gruppierung gesetzt, es folgen der Titel der Festschrift, der Herausgeber, der Erscheinungsort sowie gegebenenfalls weitere Erläuterungen. 2.3 ZITIERWEISE Zu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SGF 123".2.4 ERGÄNZENDE BESTÄNDEErgänzende Bestände zu den entsprechenden Vereinen und Körperschaften bilden die Bibliothek (BI), einzelne Sammlungen und Nachlässe (Bestandsgruppe "SN") sowie die Stadtgeschichtliche Sammlungen an Reihenwerkemn (SGR), Literatur (SGL), Druckschriften (SGD) sowie losem Informationsmaterial (SGI).2.5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNISAE: ArchivalieneinheitSGD: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - DruckschriftenSGF: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - FestschriftenSGR: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - ReihenwerkeSGL: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - LiteraturSGI: Bestand Stadtgeschichtliche Sammlung - InformationsmaterialSN: Bestandsgruppe Nachlässe und SammlungenSankt Augustin, im Januar 2021 Michael KornStadtarchivar
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ