Die Bushaltestelle und der Petitionsausschuss - Nachtruhe contra Öffentlicher Nahverkehr
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/023 R120100/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/023 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2012
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2012 >> Unterlagen
18. Oktober 2012
"Wegen der Haltestelle schlafe ich keine drei Stunden pro Nacht. Und die Politik lässt uns im Stich", klagt Tanja Damer. Das Landratsamt Heilbronn hat ihr die Haltestelle vor das Haus gesetzt. Es gebe keine Alternative zu diesem Standort, sagt der stellvertretende Landrat Lutz Mai: "Verschieben wir die Bushaltestelle, heißt das Gefahr für Leib und Leben der Fahrgäste. Denn die würden zu weit von einer Verkehrsüberquerung einfach so über die Straße gehen".
Das kann Heribert Rech, CDU, kaum glauben. Mittlerweile liegt der Fall beim Petitionsausschuss. Für Rech, den Berichterstatter des Petitionsausschusses, gibt es nur eine Lösung: Die Haltestelle muss weg. Der Bürgermeister von Güglingen, Klaus Dieterich, bietet an: "Vielleicht könnte der Bus nur noch morgens zwei und nachmittags drei Mal halten". Das ist für Tanja Damer aber keine Lösung: "Die Bushaltestelle muss weg. So oder so. Anders ist das kein Leben hier". Kann es in dieser etwas absonderlichen Geschichte noch ein Happy End in Güglingen geben?
Das kann Heribert Rech, CDU, kaum glauben. Mittlerweile liegt der Fall beim Petitionsausschuss. Für Rech, den Berichterstatter des Petitionsausschusses, gibt es nur eine Lösung: Die Haltestelle muss weg. Der Bürgermeister von Güglingen, Klaus Dieterich, bietet an: "Vielleicht könnte der Bus nur noch morgens zwei und nachmittags drei Mal halten". Das ist für Tanja Damer aber keine Lösung: "Die Bushaltestelle muss weg. So oder so. Anders ist das kein Leben hier". Kann es in dieser etwas absonderlichen Geschichte noch ein Happy End in Güglingen geben?
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Audio-Visuelle Medien
Güglingen HN
Öffentlicher Nahverkehr: Bus
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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