Allgemeiner wissenschaftlicher, universitärer und privater Schriftwechsel, auch: universitäre Unterlagen: Bd. 12
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BArch N 1433/18
BArch N 1433 Zechlin, Egmont
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1955-1960
Enthält u.a.:
Vereine, Beitragsaufstellung 1957/1958 (Ostasiatischer Verein, Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)
Verlage (u. a. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Cotta)
Stadt Hamburg über die Lärmbelästigung durch eine Kohlenhandlung
Ludwig Dehio
Hasso von Etzdorf
Alfred Frankenfeld
Klaus Epstein
Werner Otto von Hentig, Diplomat
Dietrich Gerhard
Kurt Hahn über Briefe des Prinzen Max von Baden
Hans-Walter Hedinger (u. a. Entwurf einer Denkschrift über die wissenschaftlichen Aufgaben des Instituts für Auswärtige Politik, Leserbrief über die deutsche Wiedervereinigung, 1957, und "Das Problem der Standortgebundenheit geschichtswissenschaftlicher Erkenntnis", Manuskript)
Gerhard Jacob u. a. über die Beschlagnahmung seiner Bibliothek und die Entlassung durch die Universität Leipzig, 1958
Eberhard Kessel
Bertold Spuler über eine Denkschrift Baron von Oppenheims
Egmont Zechlin: "Bildung aus der Konserve?" Leserbrief, 1960
Internationale Vereinigung zur Gründung einer Welt-Universität F. M. Warburg
Enthält auch:
Nils Meinander: "Die Neutralitätspolitik Finnlands". Nicht zur Veröffentlichung bestimmter Vortrag, 1959
Herr Sluimers (Verweis: N 1433/18: H. Kähler): Indonesien. Vortrag
"Japans Beziehungen zum kommunistischen China". Manuskript, o. Vf., 1958
Dr. Löffler, Rechtsanwalt: "Erziehung zur Freiheit. Das Problem der Ausbildung des Publizisten", Manuskript
Vereine, Beitragsaufstellung 1957/1958 (Ostasiatischer Verein, Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)
Verlage (u. a. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Cotta)
Stadt Hamburg über die Lärmbelästigung durch eine Kohlenhandlung
Ludwig Dehio
Hasso von Etzdorf
Alfred Frankenfeld
Klaus Epstein
Werner Otto von Hentig, Diplomat
Dietrich Gerhard
Kurt Hahn über Briefe des Prinzen Max von Baden
Hans-Walter Hedinger (u. a. Entwurf einer Denkschrift über die wissenschaftlichen Aufgaben des Instituts für Auswärtige Politik, Leserbrief über die deutsche Wiedervereinigung, 1957, und "Das Problem der Standortgebundenheit geschichtswissenschaftlicher Erkenntnis", Manuskript)
Gerhard Jacob u. a. über die Beschlagnahmung seiner Bibliothek und die Entlassung durch die Universität Leipzig, 1958
Eberhard Kessel
Bertold Spuler über eine Denkschrift Baron von Oppenheims
Egmont Zechlin: "Bildung aus der Konserve?" Leserbrief, 1960
Internationale Vereinigung zur Gründung einer Welt-Universität F. M. Warburg
Enthält auch:
Nils Meinander: "Die Neutralitätspolitik Finnlands". Nicht zur Veröffentlichung bestimmter Vortrag, 1959
Herr Sluimers (Verweis: N 1433/18: H. Kähler): Indonesien. Vortrag
"Japans Beziehungen zum kommunistischen China". Manuskript, o. Vf., 1958
Dr. Löffler, Rechtsanwalt: "Erziehung zur Freiheit. Das Problem der Ausbildung des Publizisten", Manuskript
Zechlin, Egmont, 1896-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
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