Regenbogenschule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Münster (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
545
Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (Archivtektonik) >> Jugend, Schulen, Soziales >> Förderschulen
01.01.1962-31.12.2014
Bestandsbeschreibung: Allgemeine- und Personalverwaltung, Schülerbetreuung und Unterricht, Schülerakten, Klassen- und Kursbücher, Konferenzen, Sitzungen und Tagungen, Schulgebäude, Handakten des Schulleiters. Laufzeit: 1942-2004 Zitierweise: LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 545/lfd. Nr.
Form und Inhalt: Seit 1969 befindet sich die Schule für Körperbehinderte in Münster in der Trägerschaft des LWL.
Im Jahr 1976 war sie die erste, unter der Trägerschaft des LWL gegründete, öffentliche Schule, die ein neues, nach pädagogischen und schulplanerischen Gesichtspunkten konzipiertes Schulgebäude (u.a. mit einem Bewegungsbad, und einer Sport- und Schwimmhalle ausgestattet) beziehen konnte.
1987 erhielt die Schule die zusätzliche Bezeichnung "Regenbogenschule". In den Jahren 1988-1991 fand ein weiterer Ausbau der Schule (mit z.B. einem weiteren Aufzug und Treppenhaus) sowie die Sanierung des Altbaus statt.
Der Archivbestand enthält zurzeit v.a. Unterlagen zu Konferenzen, Sitzungen und Tagungen.
Klassenbücher und Schülerakten (102 Stk.) wurden in Auswahl ins Archiv übernommen. Es sind die Klassenbücher und Schülerakten für die Schuljahre bzw. Entlassungsjahrgänge 1983/84, 1993/94 sowie 2002/2003 dokumentiert.
Der Bestand wurde von der Auszubildenden Christina Fehring 2011 erschlossen und magazintechnisch bearbeitet. Er umfasst eine Laufzeit von 1962-2014 und hat mit 157 Verzeichnungseinheiten einen Umfang von ca. 2 lfdm.
Zitierweise: LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 545/lfd. Nr.
Form und Inhalt: Seit 1969 befindet sich die Schule für Körperbehinderte in Münster in der Trägerschaft des LWL.
Im Jahr 1976 war sie die erste, unter der Trägerschaft des LWL gegründete, öffentliche Schule, die ein neues, nach pädagogischen und schulplanerischen Gesichtspunkten konzipiertes Schulgebäude (u.a. mit einem Bewegungsbad, und einer Sport- und Schwimmhalle ausgestattet) beziehen konnte.
1987 erhielt die Schule die zusätzliche Bezeichnung "Regenbogenschule". In den Jahren 1988-1991 fand ein weiterer Ausbau der Schule (mit z.B. einem weiteren Aufzug und Treppenhaus) sowie die Sanierung des Altbaus statt.
Der Archivbestand enthält zurzeit v.a. Unterlagen zu Konferenzen, Sitzungen und Tagungen.
Klassenbücher und Schülerakten (102 Stk.) wurden in Auswahl ins Archiv übernommen. Es sind die Klassenbücher und Schülerakten für die Schuljahre bzw. Entlassungsjahrgänge 1983/84, 1993/94 sowie 2002/2003 dokumentiert.
Der Bestand wurde von der Auszubildenden Christina Fehring 2011 erschlossen und magazintechnisch bearbeitet. Er umfasst eine Laufzeit von 1962-2014 und hat mit 157 Verzeichnungseinheiten einen Umfang von ca. 2 lfdm.
Zitierweise: LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL, Best. 545/lfd. Nr.
Westf. Schule für Körperbehinderte Münster - Regenbogenschule | 1969-
Regenbogenschule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Münster
3 lfm.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ
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