Angelegenheiten der Administration
Vollständigen Titel anzeigen
V48, 137
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 2 Administration der Stiftung >> 2 Mitglieder und Verwaltung
30.06.1935 - 16.05.1967
Bilanzen der Stiftung per 30. Juni 1935 und 31. März 1954
Bericht über das Geschäftsjahr 1937/38 des Bürgerhospitals
Gemeinnützigkeit der Stiftung
Korrespondenz zwischen Max von Grunelius und August de Bary
Sitzungsprotokolle der Stiftungsadministration vom 25. März 1952 und 3. Juli 1953 (Finanznot des Bürgerhospitals, Gemäldesammlung etc.)
Neuwahl von Administratoren und Ämterverteilung 26. März 1954: Hermann Günther (Vorsitzender), Albert von Metzler (Stellvertreter)
Todesanzeigen für verstorbene Mitglieder der Administration: Karl Altheim, Rudolf Passavant, Bernhard de Rudder, Max von Grunelius, Günther und Hans Latscha
Bericht über das Geschäftsjahr 1937/38 des Bürgerhospitals
Gemeinnützigkeit der Stiftung
Korrespondenz zwischen Max von Grunelius und August de Bary
Sitzungsprotokolle der Stiftungsadministration vom 25. März 1952 und 3. Juli 1953 (Finanznot des Bürgerhospitals, Gemäldesammlung etc.)
Neuwahl von Administratoren und Ämterverteilung 26. März 1954: Hermann Günther (Vorsitzender), Albert von Metzler (Stellvertreter)
Todesanzeigen für verstorbene Mitglieder der Administration: Karl Altheim, Rudolf Passavant, Bernhard de Rudder, Max von Grunelius, Günther und Hans Latscha
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 65 Bll.
gefördert von der DFG
Umfang: 65 Bll.
gefördert von der DFG
Altheim, Karl
Bary, August de
Grunelius, Max von
Latscha, Hans
Latscha, Günther
Passavant, Rudolf
Rudder, Bernhard de
Altheim, Karl
Bary, August de
Grunelius, Max von
Latscha, Hans
Latscha, Günther
Passavant, Rudolf
Rudder, Bernhard de
Senckenbergische Stiftung
Bürgerhospital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:26 MESZ