Pfarrer
Vollständigen Titel anzeigen
F 5, Nr. A 128
F 5, Nr. III. 95.
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen >> 4. Akten: Ältere Abteilung >> 4.1 Ortsakten >> 4.1.18 Truchtelfingen
1731-1906
Enthält auch:
Lebenslauf von
- Johann Caspar Mez, geb. 19.7.1726 in Balingen;
- Georg Ludwig Kapff, geb. 16.12.1747 in Stuttgart;
- Caspar Ludwig Engel, geb. 27.9.1756 in Stuttgart;
- Gottlieb Heinrich Weickh, geb. 17.2.1787 in Stuttgart;
- Karl Christian Eberhard Ehmann, geb. 24.1.1808 in Degerschlacht;
- Friedrich Wilhelm Stortz, geb. 28.11.1817 in Tuttlingen
Lebenslauf von
- Johann Caspar Mez, geb. 19.7.1726 in Balingen;
- Georg Ludwig Kapff, geb. 16.12.1747 in Stuttgart;
- Caspar Ludwig Engel, geb. 27.9.1756 in Stuttgart;
- Gottlieb Heinrich Weickh, geb. 17.2.1787 in Stuttgart;
- Karl Christian Eberhard Ehmann, geb. 24.1.1808 in Degerschlacht;
- Friedrich Wilhelm Stortz, geb. 28.11.1817 in Tuttlingen
4,5 cm
Sachakte
Mez, Johann Caspar
Kapff, Georg Ludwig
Engel, Caspar Ludwig
Weickh, Gottlieb Heinrich
Ehmann, Karl Christian Eberhard
Stortz, Friedrich Wilhelm
Truchtelfingen
Balingen
Stuttgart
Degerschlacht
Tuttlingen
Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ