Allgemeine Korrespondenz der Bürgermeisterin bis Mai 1998 (A-K)
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14131
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1997-1998
Enthält: Annelie Alker (Beiträge für Kitas, Gruppengröße); Heribert Allen (Kreuzung Kempener Str. / Mühlenheuweg); Friedhelm Aust (Erhalt ehem. Bauernhöfe); ASP - Automobile-Steuerzahler-Partei (Zustand Bockerter Str.); Airpeace e.V. (Flughafenausbau Mönchengladbach); Horst Bonus (Grabstättengebühren); Jürgen Büssow / Reg. Präs. Düsseldorf (Resolution zum Entwurf des "Abfallwirtschaftsplans (AWP) Siedlungsabfälle" / Umstieg auf Müllverbrennung); BUND - Ortsgruppe Viersen (evtl. Bildung eines Umweltrates); Ralf Bork (Bedingung für die Einladung von Ausländern); Klaus Bölling (Depotgelände / Reinigung von Seitenstreifen); Turnverein Boisheim e.V. (Turnhallennutzung); Elisabeth Bischofs (Zustand der Häuser Hoserkirchweg 82/84); Ewald Brunen (Elternbeiträge Kita St. Marien); Ingrid Berger / Ortsvorsteherin Boisheim (Erweiterung des Sportplatzes); Pfarre St. Cornelius Dülken (Kirchenasyl, Reinigungspflicht der Stadt für Teilflächen um die St. Cornelius-Kirche); Manfred Dickopf (evtl. Straßenbenennung nach C. Jakob Dickopf); CDU (Stufenmarkierung für die Stadtbücherei, Skateboardbahn Süchteln; evtl. kostenfreie Nutzung von Parkplätzen bei Stadtteilfesten, Einführung eines elektronischen Parkleitsystems); Dillikrath (Bedrohungssituation in der Verwaltung); Theodor Dietrich (ehem. Kinderspielplatz Stettiner Str. 3, Vandalismus Jugendlicher); Mirjam Dehles (Reitunfälle Hardter Str. / Wegsicherung); Herbert Eickenbusch (Zufahrtsregelung Im Grünen Winkel 4a); Eifelverein Ortsgruppe Viersen (Steuerbescheid, Spenden); Joachim Ernst (Verkehrsbelastung, Straßenzustand, evtl. Tempo-30-Zone); Einzelhandelsverband Krefeld-Kempen-Viersen e.V. (Antrag auf parkgebührenfreie Samstage); Kath. Arbeitsgemeinschaft Familienbildung e.V. (Betriebskostenzuschuss Familienbildungsstätte); Ernst Frentzen (Mountainbike-Fahren auf den Süchtelner Höhen); Festhalle Viersen / Bezirksregierung Düsseldorf (Refinanzierungsverbot, Stadterneuerungsprogramm); Fa. Fabo Bau GmbH (Erschließungsanlage Severinstr.); Josef Faßbender (Stellplätze Gehlingsweg); Kath. Kirchengemeinde St. Franziskus Süchten (Kindergarten / Zuschuss / evtl. Personalkürzungen); Dr. Susanne Frasch (Kölnische Str. / Verkehrsunfälle); Bündnis90 / Die Grünen (Beendigung der Sachleistungsversorgung für Asylanten); Almut Grytzmann-Meister (Gräberpflege, Kirschbäume Johannisstr.); Rüdiger Garth (Visumsangelegenheit Natalja Tsareva, geb. 25.7.1971); Annegret Gerretz / Erich Schmitz (Eilantrag zum Erhalt der Kirschbäume in der Johannisstr.); Ingo Herwig (Stadtbad Viersen); Verein für Heimatpflege e.V. (Denkmalschutz, Arbeitskreis Denkmalpflege); Hochtief Projekt-Entwicklung GmbH (Neubau Wohn-Geschäftshaus Linden-/Hauptstraße (ehem. Sozialamt)); Maximilian Juncker (Grünphase Ampel Hohe Buschstr.); Prof. Gerd Merke (Überarbeitung der Friedhofssatzung); Bruno Krebstekies (Kanalisation im Bereich Brasselstr:); W. Köhler (Disco-Taxi)
Darin: Foto der Kirschbäume in der Johannisstr.
Darin: Foto der Kirschbäume in der Johannisstr.
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ