Haagen; Erhaltung von Denkmalen der Kunst und des Altertums, insbesondere die Instandsetzung von Schloss und Kirche zu Rötteln, die Sicherung der Grabsteine bei der Kirche am Beispiel der Grabtafel des 1703 verstorbenen Mitgliedes des landständischen Ausschusses Johann Brödtlin sowie die Beantragung und Bewilligung einer Beihilfe zur Restaurierung der Burgruine bei Haagen aus der Reichsgrenzlandfürsorge 1938
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Haagen; Erhaltung von Denkmalen der Kunst und des Altertums, insbesondere die Instandsetzung von Schloss und Kirche zu Rötteln, die Sicherung der Grabsteine bei der Kirche am Beispiel der Grabtafel des 1703 verstorbenen Mitgliedes des landständischen Ausschusses Johann Brödtlin sowie die Beantragung und Bewilligung einer Beihilfe zur Restaurierung der Burgruine bei Haagen aus der Reichsgrenzlandfürsorge 1938
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 47911
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.8. Denkmalpflege >> IV.8.2. Denkmalpflege in einzelnen Orten >> H
1846, 1904-1939
Darin:
1.) Sonderdruck eines im Oberbadischen Volksblatt erschienenen Aufsatzes "Rötteler Schloss und Denkmalpflege" des Julius Wilhelm, Lörrach 1928 (geh., 8 Seiten)
2.) Zeitungsauschnitte, u. a. "Neue Gemäldefunde im Markgräflerland" des Julius Wilhelm aus dem Oberbadischen Volksblatt II Nr. 68 zu Lörrach vom 21. März 1934 und "Ruine Rötteln" des Willi Faißt von Brombach
3.) "Freiwillige Basler Denkmalpflege 1933" der Druckerei Gratander zu Basel von 1934 (40 Seiten)
4.) Handzettel bzw. Einladungskarte der Ortsgruppe Karlsruhe des Landesvereins Badische Heimat unter dem Ortsgruppenleiter Dr. Arthur Valdenaire zum Vortrag des Fortbildungsschulhauptlehrers Karl Seith von Schopfheim über das Rötteler Schloss am 22. Januar 1936
1.) Sonderdruck eines im Oberbadischen Volksblatt erschienenen Aufsatzes "Rötteler Schloss und Denkmalpflege" des Julius Wilhelm, Lörrach 1928 (geh., 8 Seiten)
2.) Zeitungsauschnitte, u. a. "Neue Gemäldefunde im Markgräflerland" des Julius Wilhelm aus dem Oberbadischen Volksblatt II Nr. 68 zu Lörrach vom 21. März 1934 und "Ruine Rötteln" des Willi Faißt von Brombach
3.) "Freiwillige Basler Denkmalpflege 1933" der Druckerei Gratander zu Basel von 1934 (40 Seiten)
4.) Handzettel bzw. Einladungskarte der Ortsgruppe Karlsruhe des Landesvereins Badische Heimat unter dem Ortsgruppenleiter Dr. Arthur Valdenaire zum Vortrag des Fortbildungsschulhauptlehrers Karl Seith von Schopfheim über das Rötteler Schloss am 22. Januar 1936
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Bestand)
- IV. Künste und Wissenschaften (Gliederung)
- IV.8. Denkmalpflege (Gliederung)
- IV.8.2. Denkmalpflege in einzelnen Orten (Gliederung)
- H (Gliederung)