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Schul- und Pfarrverwaltung zu Oberweyer
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Enthält u.a.: Absetzung des Schulmeisters und Glöckners zu Oberweyer, Wilhelm Steurmisch (?), o. D.
Enthält u.a.: Ermittlungen gegen den sich als Schulmeister zu Oberweyer bewerbenden Sebastian Weidner wegen Bigamie und unzüchtigem Verhaltens, o. D.
Enthält u.a.: Diebstahl von Hafer an der Kirche zu Oberweyer, o. D.
Enthält u.a.: Gesuch der Gemeinde Obertiefenbach um Gewährung des Kirchgangs zum Kloster Beselich statt nach Oberweyer, 1619
Enthält u.a.: Taufe der Tochter des ehemaligen Schulmeisters in Oberweyer in Obertiefenbach, 1630
Enthält u.a.: Verweigerung der Gemeinde Niederweyer zur Aufnahme von Dung und Mist des Pfarrers zu Oberweyer, 1718
Enthält u.a.: Rechnungslegung im Rechtsstreit Gemeinde Oberweyer ./. Freiherr von Specht: Errichtung der Kirche zu Oberweyer, 1726
Enthält u.a.: Eingriffe des Amtmanns Emmermann (Dehrner Zent) in die Pfarreirechte zu Oberweyer, 1727
Enthält u.a.: Zuteilung der als nächstes frei werdenden Pfarrstelle im Fürstentum Nassau-Hadamar an Johann Joseph Orth, 1728
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Oberweyer, Paulinus Forshagen, 1728
Enthält u.a.: Pfarrer zu Oberweyer und Obertiefenbach ./. Heimberger zu Niedertiefenbach: Bau einer Kapelle zu Niedertiefenbach, o. D.
Enthält u.a.: Haltung von Privatgottesdiensten in Niedertiefenbach, 1730
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Oberweyer, Joseph Orth, 1741
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen und dem Oberamtmann Meuser über die Einsetzung des Pfarrers Kessler in Obertiefenbach und Oberweyer, 1741
Enthält u.a.: Unterordnung der Kirche zu Oberweyer unter die Kirche zu Obertiefenbach, 1741
Enthält u.a.: Einsetzung des Eberhard Blysershagen als Inspektor über die Pfarrei Oberweyer, 1594 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrei zu Oberweyer nach dem Tod des Pfarrers Johann Georg Türck, 1699 (in Abschrift)
Enthält auch: Namensliste der Bediensteten des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Hadamar, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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