Protokoll der Sekretariatssitzung am 23. Aug. 1967
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P 516, Nr. 1020 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/A-2/3/158
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.16. 1967
1967
Enthält u.a.: Arbeitsplan des Sekretariats bis Ende 1967.- Bericht der Kreisleitung Mansfeld-Kombinat über die Entwicklung der massenpolitischen Arbeit mit den Frauen mit Schlußfolgerungen.- Information über die Arbeit des Bau- und Montage-Kombinats Chemie durch die Arbeitsgruppe Bauwesen der Bezirksleitung.- Erste Maßnahmen zur Einführung eines wissenschaftlichen Informationssystems in der Partei.- Teilnahme von Parteiveteranen an einer Mittelmeerreise.- Plan für die Umstellung der Beförderung der gesamten Kurierpost zwischen der Bezirksleitung und den Kreisleitungen.- Bericht der gemeinsamen Kommission 5-Tage-Arbeitswoche über die Abdeckung der Ausfallzeiten.- Bericht mit Schlußfolgerungen über die Entwicklung der Kooperationsbeziehungen zwischen der Landwirtschaft und der Nahrungsgüterwirtschaft.- Programmvorschlag für den Besuch des Botschafters der UdSSR in der DDR, Genossen Abrassinow, im Bezirk.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
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