Waisengerichtsprotokolle
Vollständigen Titel anzeigen
2659/550
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 01. Vormundschafts-, Kuratel-, Testaments- und Nachlaßsachen >> 01.02. Vormundschafts- und Kuratelregelungen
1812-1814
Fallbeschreibung: enthält: Entscheidungen in der: 23. Juni 1812 - Vormundschaftssache des abwesenden Anthon Ernst Zahrens - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Amtshaak Keil 27. Juni 1812 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Amtshaak Keil - Vormundschaftssache der Marquardtschen Kinder - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Ratschirurgen Schaumkell 10. September 1812 - Vormundschaftssache der Kinder des Peter Loose 17. September 1812 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Nagelschmieds Anders 17. Oktober 1812 - Auseinandersetzung zwischen dem Schlosser Alwardt und seiner Tochter und deren Ehemann, dem Schuster Piel - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Schusters Matz - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des Zimmergesellen Ullrich Christoph Stapelmann - Kuratelsache über das Vermögen des abwesenden Johann Christoph Klug 27. Oktober 1812 - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des Tischlers Rittner - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Arbeitsmanns Olsen - Vormundschaftssache der Tochter des verstorbenen Arbeitsmanns Johann Christian Meyen 10. November 1812 - Vormundschaftssache der Johann Heinrich Schroederschen Kinder - Regulierung des Nachlasses des verstorbenen Steuermanns Brandt und dessen Frau, geborene Well - Vormundschaftssache der hinterlassenen Tochter des Grobschmiedes Schroeder - Klage des Altschusters Prang als Vormund der Backschen Kinder gegen den Kornmesser Back auf Herausgabe des mütterlichen Erbes seines Mündels 17. November 1812 - Erklärung des Schneiders Koron über seine Bereitschaft zur Zahlung schuldiger Gelder an die Witwe Brandt 24. November 1812 - Vormundschaftssache der hinterlassenen Tochter des Grobschmieds Schroeder - Vormundschaftssache des Beckmannschen Sohnes Johann Christian 16. Januar 1813 - Vormundschaftssache der Furchtenichtschen Kinder - Klage des Schlachtergesellen Gottlieb Angen gegen seine verwitwete Mutter auf Auszahlung des väterlichen Erbteils 23. Februar 1813 - Klage des Schlossers Alwardt gegen den Schlosser Piel wegen Schulden - Klage des Mädchens Wasmund gegen den Maurermeisters Vollmer auf Alimentationszahlung für seinen abwesenden Bruder 18. März 1813 - Vormundschaftssache der minderjährigen Stapelfeldschen Tochter 4. Mai 1813 - Klage der Ehefrau des Schneiders Stahl gegen den Steuermann Evers auf Herausgabe von Papieren 6. November 1813 - Vormundschaftssache der Marquardtschen Kinder 21. Dezember 1813 - Vormundschaftssache der Tochter zweiter Ehe des Schornsteinfegers Finck 29. Januar 1814 - Auseinandersetzung der Witwe Schult mit ihren Kindern erster und zweiter Ehe - Vormundschaftssache der Kinder des Bürgers und Bootsmanns Joachim Friedrich Ehlers - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Röhrenlegers Will 5. Februar 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Kalfaktors Paust - Vormundschaftssache der Kinder des Schneiders Fredenhagen - Vormundschaftssache der Kinder des Steuermanns Schönbek - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Kornmessers Langwich - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des verstorbenen Spohnhutmachers Witt - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des verstorbenen Arbeitsmanns Siedenschnur zu Vorder Wendorf 22. Februar 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Kupferschmiedes Marquardt 7. März 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Arbeitsmanns Niemann 2. April 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Gerichtsdieners Peter Burmeister - Vormundschaftssache der Kinder des Bootsmanns Sellin 23. April 1814 - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des Schiffsbohrers Meyer 7. Mai 1814 - Vormundschaftssache des jüngsten Sohnes des verstorbenen Gerichtsdieners Peter Burmeister - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Ratschirurgen Schaumkell - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Schneidermeisters A. G. Schmidt 14. Mai 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des Peter Dahle - Vormundschaftssache des Schuhmachers Johann Peter Seemann 11. Juni 1814 - Vormundschaftssache der Finckschen Kinder - Vormundschaftssache der Kinder erster Ehe des Arbeitsmanns Raeth 21. Juni 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Kupferschmieds Marquardt - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Schusters Matz 28. Juni 1814 - Vormundschaftssache der Tohcter des verstorbenen Schusters Grüncohl 6. August 1814 - Vormundschaftssache der Daniel Schraderschen Kinder 30. August 1814 - Vormundschaftssache der Tochter des verstorbenen Schusters Grüncohl 6. September 1814 - Klage der Büdnerwitwe Trien Marik Bolemann, geborene Hinz, und der Vormund ihrer unmündigen Kinder gegen den Arbeitsmann Goessel auf Erbschaftsteilung - Vormundschaftssache des Sohnes erster Ehe des Zimmergesellen Lämmerhirt 10. September 1814 - Vormundschaftssache der Hasenfangschen Kinder - Nachlaßregulierung des Kornmessers Mük 4. Oktober 1814 - Vormundschaftssache der Stiefkinder des Stadtsoldaten Schwerin - Vormundschaftssache der Rengschen Kinder - Vormundschaftssache der Kinder des Bootsmanns Beben - Vormundschaftssache der Menschschen Kinder 8. Oktober 1814 - Vormundschaftssache der Kinder des Schneidermeisters Georg Schmidt.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ