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Nachlass Ehard, Hans 880
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.20 Dokumentation über Ehard >> 1.20.1 Sammelmappen von Annelore Ehard (1946-1951)
1947
Enthält: Filmprogramm des Films: Der letzte Schleier; Postkarten vom Chiemsee; Politische Karikaturen aus Zeitungen; Einladungen und Konzert- und Theaterprogramme; Zeitungsartikel: Die Konsequenzen von München (14.6.1947); Die Wahlen zum Wirtschaftsrat und seine Arbeit; Programm der ersten Tagung des Zweizonen-Wirtschaftsrats in Frankfurt am Main, 24./25.6.1947; Wahl des Berliner Oberbürgermeisters Prof. Ernst Reuter (Telegraph, 26.6.1947); Wortlaut der Marshall-Rede vor der Harvard-Universität über die vorgeschlagene Hilfe für Europa (Die Neue Zeitung 27. Juni); Molotow in Paris; Korrespondenz des Ehepaars Ehard; Staatsbesuch Ehards in Aschaffenburg; Verurteilung von Frau Winifred Wagner wegen ihrer Förderung des Nationalsozialismus und ihrer Freundschaft zu Hitler; Der Fall Loritz. Die Entlassung des Sonderministers im Juni und seine Verhaftung im Juli; Staatsbesuch Ehards in Oberfranken. Postkarten von Bad Berneck und Hof; Programm der Jubiläumsfeier der Bayerischen Benediktinerkongregation zum 1400. Todestag des hl. Benediktus am 13. Juli 1947 in Schäftlarn; "Demokratie als Lebensform - eine Erziehungsaufgabe"; Eine Stellungnahme zu Dr. Dr. Alois Hundhammer "Erziehungsplan auf weite Sicht" von Leo Weismantel (Muenchner Mittag Nr. 60, 11.7.1947); Bericht über einen Brief Brünings an die "Deutsche Rundschau" über die Ereignisse der Jahre 1932-33 (Die Neue Zeitung); Konferenz der europäischen Staaten über die Verwirklichung des Marshall-Plans in Paris; "Reise in die Gegenwart". Rückblick auf den PEN-Kongreß in Zürich, von Erich Kästner; "Fünf Tage Deutschland" von Alfred Kerr, Tagebuchfragmente (Die Neue Zeitung, Feuilleton- und Kunstbeilage); Hundhammers Kulturpolitik; Eröffnung der Freilicht-Festspiele 1947 am Tegernsee durch Ehard (Foto von der Eröffnungsansprache); "Die Grundlagen für eine gesunde deutsche Demokratie". Der Wortlaut der neuen amerikanischen Richtlinien (SZ Nr. 62, 19.7.1947); Postkarten von Ruhpolding, Königssee, Bad Reichenhall, Chiemgauer Alpen; Entnazifizierung in Bayern
Akten
deutsch
Brüning, Heinrich
Ehard, Annelore (s.a. Maex)
Hundhammer, Alois
Kästner, Erich
Kerr, Alfred
Loritz, Alfred
Marshall, George C.
Wagner, Winifred
Reuter, Ernst
Weismantel, Leo
Aschaffenburg
Bad Reichenhall
Bad Berneck
Berlin
Chiemgau
Chiemsee
Hof
Königssee
Ruhpolding
Schäftlarn
Tegernsee
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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