Margareth Offenburger, Witwe des Bentz Gotterbarm, schenkt der Mutter und den Seelschwestern des Sammlungshauses zu Riedlingen (Pfleger: die ehrbaren Konrad Steck, Altbürgermeister, und Heinrich Winschenk, Schulmeister zu Riedlingen) aus Dankbarkeit für die sowohl ihrem Ehemann während seiner Krankheit als auch ihr selbst zuteil gewordene Hilfe 1/2 J. Acker an der K[l]inge (Anstößer: die Stifterin, Lentz Lägeler, Hans Swab).
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Margareth Offenburger, Witwe des Bentz Gotterbarm, schenkt der Mutter und den Seelschwestern des Sammlungshauses zu Riedlingen (Pfleger: die ehrbaren Konrad Steck, Altbürgermeister, und Heinrich Winschenk, Schulmeister zu Riedlingen) aus Dankbarkeit für die sowohl ihrem Ehemann während seiner Krankheit als auch ihr selbst zuteil gewordene Hilfe 1/2 J. Acker an der K[l]inge (Anstößer: die Stifterin, Lentz Lägeler, Hans Swab).
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 g U 8
Sign. (18. Jh.): 27
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 g Riedlingen, Kloster zum heiligen Kreuz
Riedlingen, Kloster zum heiligen Kreuz >> Urkunden
1469 April 6 (Do in der Osterwoche)
Urkunden
Siegler: 1. Junker Heinrich Truchsäß von Ringingen; 2. der ehrsame Ulrich Schmid, Stadtammann zu Riedlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Vermerke: Rv. (18. Jh.): "wegen einem halb jauchert in der Klingen".
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Vermerke: Rv. (18. Jh.): "wegen einem halb jauchert in der Klingen".
Gotterbarm, Bentz
Offenburger, Margareth
Ringingen, Heinrich d. J. Truchsess von; Junker, um 1445-1477
Schmid, Ulrich; Stadtammann
Steck, Konrad; Bürgermeister
Swab, Hans
Winschenk, Heinrich; Schulmeister, Stadtschreiber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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