170 II, 1484
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1484
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Philipp von Virneburg für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein wegen der Übernahme einer Bürgschaft
Enthält: Belehnung des Johann Schönbach, Stadtschreiber zu Marburg, mit den Zehnten zu Breidenbach, Gladenbach, Roßbach und Wesebach durch die Familie von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Geldern aus den Gütern zu Hundsangen durch Hermann Lotzgin und seine Ehefrau Katharina an den Priester der Liebfrauenkirche in Oberhadamar
Enthält: Geldgeschäfte des Jaspar Torck, Amtmann in Unna
Enthält: Landtrennung zwischen dem Amt Driedorf, der Mark Herborn und dem Amt Haiger
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Greifenstein durch Bischof Johann von Worms
Enthält: Haltung einer wöchentlichen Messe durch den Kaplan zu Dausenau, Johann Zollemer, auf dem Altar zu Ems
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Hermann von Köln für Graf Johann von Nassau zur Bezahlung von Geldern an Volprecht Schenk zu Schweinsberg
Enthält: Vertrag zwischen Herzog Johann von Kleve und Graf Johann von Nassau über Schuldforderungen
Enthält: Verzicht des Grafen Oswald von Dierstein und seiner Ehefrau Ottilie auf den Wiederkauf der Grafschaft Diez
Enthält: Vergleich zwischen Friedrich von Seelbach und Dietrich von Wiederstein über ein Testament
Enthält: Verpfändung von Haus und Hofreite zu Waldmannshausen durch Thomas von Nassau an Thebes von Waldmannshausen
Enthält: Bestätigung des Besitzes von Wiederfallsgeldern durch Pfalzgrafn Johann gegenüber Graf Johann von Nassau und Graf Friedrich von Wied
Enthält: Verkauf eines Zehnten zu Sechshelden durch Heidenrich von Dernbach an Hermann von Haiger, Amtmann in Dillenburg
Enthält: Zuteilung von Weinsteuern an PHys du Bois durch Einwohner zu Lüttich
Enthält: Belehnung des Henn Smedt mit einem Teil des Zehnten zu Holzhausen und Buchenau durch Andreas von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Land bei Driedorf durch Adam und Elsgen Ruffer an Gutgin von Mudersbach
Enthält: Übertragung eines Grundstücks durch Heinz Murer aus Bicken an Konrad Seeze, Rentmeister in Dillenburg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein mit der Stadt Coesfeld
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Kirberg durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Hermann von Haiger mit dem Zehnt zu Rabenscheid durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg
Enthält: Weihung der Kapelle im Schloss zu Diez durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Geldgeschäfte des Gerhard Geyllynck, Bürger in Coesfeld, mit Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Graf Johann von Nassau-Diez über das Schloss Nassau
Enthält: Aufnahme des Grafen Johann von Nassau in die Bruderschaft des Ordens des Priors Jakob in Boppard
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Mudersbach in Diez
Enthält: Übertragung des Teils der Katharina Forster an Haus und Scheune in Dillenburg bei der Kapelle an ihren Vetter Wishenne
Enthält: Verkauf des Zehnten des Denert von Seelbach genannt Gilsbach auf dem Westerwald (Langenhahn, 'Altmannsdorf', 'Renzhausen', Salzburg) an Albrecht von Seelbach
Enthält: Belehnung des Johann Schönbach, Stadtschreiber zu Marburg, mit den Zehnten zu Breidenbach, Gladenbach, Roßbach und Wesebach durch die Familie von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Geldern aus den Gütern zu Hundsangen durch Hermann Lotzgin und seine Ehefrau Katharina an den Priester der Liebfrauenkirche in Oberhadamar
Enthält: Geldgeschäfte des Jaspar Torck, Amtmann in Unna
Enthält: Landtrennung zwischen dem Amt Driedorf, der Mark Herborn und dem Amt Haiger
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Greifenstein durch Bischof Johann von Worms
Enthält: Haltung einer wöchentlichen Messe durch den Kaplan zu Dausenau, Johann Zollemer, auf dem Altar zu Ems
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Hermann von Köln für Graf Johann von Nassau zur Bezahlung von Geldern an Volprecht Schenk zu Schweinsberg
Enthält: Vertrag zwischen Herzog Johann von Kleve und Graf Johann von Nassau über Schuldforderungen
Enthält: Verzicht des Grafen Oswald von Dierstein und seiner Ehefrau Ottilie auf den Wiederkauf der Grafschaft Diez
Enthält: Vergleich zwischen Friedrich von Seelbach und Dietrich von Wiederstein über ein Testament
Enthält: Verpfändung von Haus und Hofreite zu Waldmannshausen durch Thomas von Nassau an Thebes von Waldmannshausen
Enthält: Bestätigung des Besitzes von Wiederfallsgeldern durch Pfalzgrafn Johann gegenüber Graf Johann von Nassau und Graf Friedrich von Wied
Enthält: Verkauf eines Zehnten zu Sechshelden durch Heidenrich von Dernbach an Hermann von Haiger, Amtmann in Dillenburg
Enthält: Zuteilung von Weinsteuern an PHys du Bois durch Einwohner zu Lüttich
Enthält: Belehnung des Henn Smedt mit einem Teil des Zehnten zu Holzhausen und Buchenau durch Andreas von Hohenfels
Enthält: Verkauf von Land bei Driedorf durch Adam und Elsgen Ruffer an Gutgin von Mudersbach
Enthält: Übertragung eines Grundstücks durch Heinz Murer aus Bicken an Konrad Seeze, Rentmeister in Dillenburg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein mit der Stadt Coesfeld
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Kirberg durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Belehnung des Hermann von Haiger mit dem Zehnt zu Rabenscheid durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg
Enthält: Weihung der Kapelle im Schloss zu Diez durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Geldgeschäfte des Gerhard Geyllynck, Bürger in Coesfeld, mit Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Graf Johann von Nassau-Diez über das Schloss Nassau
Enthält: Aufnahme des Grafen Johann von Nassau in die Bruderschaft des Ordens des Priors Jakob in Boppard
Enthält: Geldgeschäfte des Johann von Mudersbach in Diez
Enthält: Übertragung des Teils der Katharina Forster an Haus und Scheune in Dillenburg bei der Kapelle an ihren Vetter Wishenne
Enthält: Verkauf des Zehnten des Denert von Seelbach genannt Gilsbach auf dem Westerwald (Langenhahn, 'Altmannsdorf', 'Renzhausen', Salzburg) an Albrecht von Seelbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ