Neubau des Ravenna-Viaduktes im Höllental
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/002 03 R040004/401
StAF W 225/1-Nr. 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/002 03 W 225/1 Filme des Staatsarchivs Freiburg
W 225/1 Filme des Staatsarchivs Freiburg >> Filme des Staatsarchivs Freiburg
03.08.1926 - 03.05.1928
Inhalt
"Entwurfsbearbeitung: Reichsbahndirektion Karlsruhe
Bauleitung: Reichsbahnbauamt Freiburg
Filmaufnahmen: Badische Filmfabrik und Kopierwerke A. Freiburg
Autor: Wilhelm Tröndle
Der Schwarz-Weiß-Film zeigt die einzelnen Arbeitsabläufe beim Neubau des Ravenna-Viaduktes im Höllental im Schwarzwald.
Zwischen-Titel:
Freiburg, Das romantische Höllental - Hirschsprung, Ravenna-Schlucht, Die alte Brücke, Hinterzarten, Titisee mit Feldbergblick, Baugelände bei Arbeitsbeginn 03.08.1926, Pfeilergründung, Schachtzimmerung, Arbeiten auf der Schachtsohle 31 m unter der Erdoberfläche, Reinigen der Schachtsohle, Betonieren, Brechen und Zurichten der Granitsteine im Steinbruch, Sammellager Titisee, Ausladen an der Baustelle in nächtlichen Betriebspausen, Transport und Vermauern, Entnehmen von Sand, Splitt und Schotter aus den Silos - Beifuhr zum Betonmischer, Betonieren auf den Pfeilern, Einsatz der Scheersteine, Einbau der Lehrgerüste für die Gewölben Spannweite 20 m, Mauern der Gewölbe, Lamellenfugen, Wasserdichtes Abdecken der Dehnungsfugen und der Fahrbahnen, Aufbringen des Schutzbetons mit Drahtnetzeinlagen auf die wasserdichte Abdeckung, Aufschlitzen des Ravennatunnels, Inbetriebnahme des 224 m langen und 41 m hohen Ravenna-Viaduktes ""Höllentalbahn"" Badischer Schwarzwald 11.12.1927, der letzte Zug fährt über den alten Ravenna-Talübergang, Einschwenken des alten Gleisstranges in die neue Brückenfahrbahn, Probebelastungsmaschinen auf der Brücke, der erste Zug fährt über die neue Brücke, Sprengen und Einsturz des alten Ravennaviaduktes, Niederlegen des westlichen Teiles bei heftigem Schneesturm, Niederlegen des östlichen Teiles 03.05.1928,"
"Entwurfsbearbeitung: Reichsbahndirektion Karlsruhe
Bauleitung: Reichsbahnbauamt Freiburg
Filmaufnahmen: Badische Filmfabrik und Kopierwerke A. Freiburg
Autor: Wilhelm Tröndle
Der Schwarz-Weiß-Film zeigt die einzelnen Arbeitsabläufe beim Neubau des Ravenna-Viaduktes im Höllental im Schwarzwald.
Zwischen-Titel:
Freiburg, Das romantische Höllental - Hirschsprung, Ravenna-Schlucht, Die alte Brücke, Hinterzarten, Titisee mit Feldbergblick, Baugelände bei Arbeitsbeginn 03.08.1926, Pfeilergründung, Schachtzimmerung, Arbeiten auf der Schachtsohle 31 m unter der Erdoberfläche, Reinigen der Schachtsohle, Betonieren, Brechen und Zurichten der Granitsteine im Steinbruch, Sammellager Titisee, Ausladen an der Baustelle in nächtlichen Betriebspausen, Transport und Vermauern, Entnehmen von Sand, Splitt und Schotter aus den Silos - Beifuhr zum Betonmischer, Betonieren auf den Pfeilern, Einsatz der Scheersteine, Einbau der Lehrgerüste für die Gewölben Spannweite 20 m, Mauern der Gewölbe, Lamellenfugen, Wasserdichtes Abdecken der Dehnungsfugen und der Fahrbahnen, Aufbringen des Schutzbetons mit Drahtnetzeinlagen auf die wasserdichte Abdeckung, Aufschlitzen des Ravennatunnels, Inbetriebnahme des 224 m langen und 41 m hohen Ravenna-Viaduktes ""Höllentalbahn"" Badischer Schwarzwald 11.12.1927, der letzte Zug fährt über den alten Ravenna-Talübergang, Einschwenken des alten Gleisstranges in die neue Brückenfahrbahn, Probebelastungsmaschinen auf der Brücke, der erste Zug fährt über die neue Brücke, Sprengen und Einsturz des alten Ravennaviaduktes, Niederlegen des westlichen Teiles bei heftigem Schneesturm, Niederlegen des östlichen Teiles 03.05.1928,"
0'59
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Freiburg
Bild-/Tonträger: 16 mm s/w Stummfilm
Bild-/Tonträger: 16 mm s/w Stummfilm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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