Belehnung der Grafen und Fürsten von Leiningen-Dagsburg mit folgenden pfälzischen Lehen: 1. Grafschaft Leiningen 2. Pfandschaft des Schlosses Falkenburg nebst Zubehör 3. Hälfte der Pflege Haßloch 4. Dörfer Kallstadt, Ungstein, Pfeffingen und Thaleischweiler 5. Hof zu Dürkheim 6. Pfälzische Leibeigenschafts- und Wildfangrechte in Dürkheim und 22 anderen leiningischen Dörfern
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Belehnung der Grafen und Fürsten von Leiningen-Dagsburg mit folgenden pfälzischen Lehen: 1. Grafschaft Leiningen 2. Pfandschaft des Schlosses Falkenburg nebst Zubehör 3. Hälfte der Pflege Haßloch 4. Dörfer Kallstadt, Ungstein, Pfeffingen und Thaleischweiler 5. Hof zu Dürkheim 6. Pfälzische Leibeigenschafts- und Wildfangrechte in Dürkheim und 22 anderen leiningischen Dörfern
Best. A 2 Nr. 678 UNr. 3
678
A 2 Kurpfalz, Akten
Kurpfalz, Akten >> 11 Lehnswesen >> 11.01 Aktivlehen >> 11.01.20 Grafen und Fürsten von Leiningen-Dagsburg >> Belehnung der Grafen und Fürsten von Leiningen-Dagsburg mit folgenden pfälzischen Lehen: 1. Grafschaft Leiningen 2. Pfandschaft des Schlosses Falkenburg nebst Zubehör 3. Hälfte der Pflege Haßloch 4. Dörfer Kallstadt, Ungstein, Pfeffingen und Thaleischweiler 5. Hof zu Dürkheim 6. Pfälzische Leibeigenschafts- und Wildfangrechte in Dürkheim und 22 anderen leiningischen Dörfern
(1398) 1737-1751
Enthält u.a.: Gedruckte Beilage mit Lehenbriefen und Reversen 1398-1506 (Bl. 55-57)
Kurpfalz, Akten
75 Bl.
Sachakte
Regesten der auf Bl. 55-57 sowie auf Bl. 112-114 überlieferten Lehenbriefe und Reverse im Findbuch A 1 Nr. 1486 und 1487. Ein Lehenbrief Kurfürst Ruprecht des Älteren von 1379 (alte S. 112-114, Regest A 1 Nr. 1485) fehlte bereits bei der neuen Foliierung der Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Speyer (Archivtektonik)
- Kurpfalz, Akten (Bestand)
- 11 Lehnswesen (Gliederung)
- 11.01 Aktivlehen (Gliederung)
- 11.01.20 Grafen und Fürsten von Leiningen-Dagsburg (Gliederung)
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