Fluchtpunkt Moskau
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140158/101
J 25_R041_233
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
11. Dezember 1991
Enthält:
Ein Filmforum von Albert Klein und Raya Kruk
Haupttitel: Fluchtpunkt Moskau
Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1991
Regie: Albert Klein, Raya Kruk
Erstaufführung: 11.12.1991 ZDF
Länge: 45 Minuten
Inhalt:
Albert Klein und Raya Kruk, selbst ehemalige Emigranten, berichten über das tragische, wechselvolle Schicksal der überwiegend linken Filmkünstler, die 1933 in die UdSSR flohen. Zunächst behindert von der restriktiven Kulturpolitik der Sowjetunion, wurden sie in den folgenden Jahren verstärkt Opfer der stalinistischen "Säuberungen". Nach dem deutschen Überfall auf die UdSSR 1941 verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen weiter.
(filmdienst.de)
Ein Filmforum von Albert Klein und Raya Kruk
Haupttitel: Fluchtpunkt Moskau
Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1991
Regie: Albert Klein, Raya Kruk
Erstaufführung: 11.12.1991 ZDF
Länge: 45 Minuten
Inhalt:
Albert Klein und Raya Kruk, selbst ehemalige Emigranten, berichten über das tragische, wechselvolle Schicksal der überwiegend linken Filmkünstler, die 1933 in die UdSSR flohen. Zunächst behindert von der restriktiven Kulturpolitik der Sowjetunion, wurden sie in den folgenden Jahren verstärkt Opfer der stalinistischen "Säuberungen". Nach dem deutschen Überfall auf die UdSSR 1941 verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen weiter.
(filmdienst.de)
0'45
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
sehr schlechte Bildqualität auf der VHS-Kassette
Alisowa, Nina; Schauspielerin
Carell-Tölle, Ursula
Kroetz, Franz Xaver
Pickartz, Norbert
Rotinow, Michail; Kameramann
Sagal, Danjil; Schauspieler
Steif, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Filmdokumente (Gliederung)
- Dokumentarfilme (Gliederung)