Rupprecht Geiger -Retrospektive- AdK Hanseatenweg; K 143
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Foto-AdK-W 3663
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.1. Bildende Kunst
10. Feb. - 17. Mrz. 1985
Enthält: 28 s/w Dokumentationsfotos der Ausstellung (Bild 01-28) 3 s/w Kontaktbögen (Bild 29-31) 60 s/w Werkfotos u.a. mit folgenden Titeln: Verbrannte Erde 1944 Kürbis-Stilleben (Ukraine) 1943 Stilleben mit Trauben ca. 1946 Surreale Landschaft 1947 62/16, 1962 64/13, 1964 E 227, 1957 Zeit und Raum 5/81, 6/81, 8/81 Sequenz Zeit und Raum 1, 2, 3, 4, 7 / 1981 (Bild 32-91) 22 Farb-Dias zu den Werken: 105 E 1950 85 E 1948 686/74 1974 E 20 1948 302/59 1959 OE 300 1959 114 E 1950 E 227 1957 Signal 1960 E 190 1952 OE 280 1958 OE 255 1957 499/68 1968 291/59 1959 361/61 1961 302/59 1959 114 E 1950 E I 1952 151 E 1951 (Bild 92-112) 1 Farb-Dia-Porträt (Bild 113)
88 Fotos, 3 Kontaktbögen, 23 Dias
verschiedene
Bild
Farbigkeit: s/w, Dia, Ektachrome
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 5. Sammlungen (Tektonik)
- Fotografien (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos (Bestand)
- 2. Anlässe (Gliederung)
- 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen (Gliederung)
- 2.6.1. Bildende Kunst (Gliederung)