1489, Band 2
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170 II, 1489 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1489
Enthält: Verkauf von Land und Gärten bei Driedorf durch Nese Kreyb und ihren Sohn Johann in Rabenscheid an Gutta von Mudersbach
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen mit den Schlössern Reichenberg, Boringhausen, Rodenberg, Offdilln, Liebenscheid und Hadamar sowie den Höfen zu Rödgen und Schnepfenhausen
Enthält: Belehnung des Henn Hesselnbach in Laasphe mit den Zehnten zu Obernhörlen und Melsbach durch Adolf von Hohenfels
Enthält: Belehnung der Brüder Johann und Wilderich von Walderdorff mit Gütern und Einkünften in Oberroßbach, Martinshausen, Oberlauken und Weilnau
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten des Kurfürsten von Mainz im Rheingau
Enthält: Regelung des Grenzverlaufs zwischen Nassau und Westfalen
Enthält: Befreiung des Kurfürsten Hermann von Köln von der Vormundschaft über Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann von Nassau für Johann Roede von Wilnsdorf
Enthält: Teilung des väterlichen Erbes zwischen Bernhard und Johann von Waldmannshausen
Enthält: Übertragung der Grafschaft Vianden, der Herrlichkeit St. Veit und des Schlosses Daesberg durch Graf Engelbrecht von Nassau an seinen Bruder Graf Johann von Nassau
Enthält: Anforderung des Grafen Johann von Nassau durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Verkauf eines Viertels des Schlosses Oberroßbach durch Gottfried von Eppstein an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Bestallung des Otto von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Ebert Robesam aus Merenberg mit Einkünften aus Nenderoth durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Gießen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Teilungsbrief zwischen Johann und Friedrich Frei von Dehrn und Diethard und Hans von Hohenberg über die Vogtei Dietkirchen, einen Hof und Weingärten zu Steeden und den Hor zu Lörzweiler
Enthält: Belehnung der Elgin von Limburg mit einem Weingarten bei Oberhadamar durch Johann Schneyse aus Grenzau
Enthält: Urfehde des Lmyperhenns aus Ködingen wegen Vergehen gegen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Hans Kelinhens aus Homberg wegen Vergehen gegen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Heingin Gerhart aus Waigandshain
Enthält: Leibgeding der Maria von Loen
Enthält: Bestätigung eines Vergleichs zwischen Heymann Bode und Graf Heinrich von Nassau in Schuldsachen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen mit den Schlössern Reichenberg, Boringhausen, Rodenberg, Offdilln, Liebenscheid und Hadamar sowie den Höfen zu Rödgen und Schnepfenhausen
Enthält: Belehnung des Henn Hesselnbach in Laasphe mit den Zehnten zu Obernhörlen und Melsbach durch Adolf von Hohenfels
Enthält: Belehnung der Brüder Johann und Wilderich von Walderdorff mit Gütern und Einkünften in Oberroßbach, Martinshausen, Oberlauken und Weilnau
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten des Kurfürsten von Mainz im Rheingau
Enthält: Regelung des Grenzverlaufs zwischen Nassau und Westfalen
Enthält: Befreiung des Kurfürsten Hermann von Köln von der Vormundschaft über Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann von Nassau für Johann Roede von Wilnsdorf
Enthält: Teilung des väterlichen Erbes zwischen Bernhard und Johann von Waldmannshausen
Enthält: Übertragung der Grafschaft Vianden, der Herrlichkeit St. Veit und des Schlosses Daesberg durch Graf Engelbrecht von Nassau an seinen Bruder Graf Johann von Nassau
Enthält: Anforderung des Grafen Johann von Nassau durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Verkauf eines Viertels des Schlosses Oberroßbach durch Gottfried von Eppstein an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Bestallung des Otto von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Ebert Robesam aus Merenberg mit Einkünften aus Nenderoth durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Bestätigung der Privilegien der Stadt Gießen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Teilungsbrief zwischen Johann und Friedrich Frei von Dehrn und Diethard und Hans von Hohenberg über die Vogtei Dietkirchen, einen Hof und Weingärten zu Steeden und den Hor zu Lörzweiler
Enthält: Belehnung der Elgin von Limburg mit einem Weingarten bei Oberhadamar durch Johann Schneyse aus Grenzau
Enthält: Urfehde des Lmyperhenns aus Ködingen wegen Vergehen gegen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Hans Kelinhens aus Homberg wegen Vergehen gegen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Heingin Gerhart aus Waigandshain
Enthält: Leibgeding der Maria von Loen
Enthält: Bestätigung eines Vergleichs zwischen Heymann Bode und Graf Heinrich von Nassau in Schuldsachen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ