"OBER-SAECHSISCHE KREIS, Th[omus] III", mit 6 Blättern (I. Ämter des Meißnischen Kreises, II. Ämter des Kursächsischen Kreises, III. Wurzen, Eulenburg [Eilenburg] und [Bad] Düben, IV. Ämter des Leipziger Kreises, V. Ämter des Kurkreises [Wittenberg], VI. Kurbrandenburg, VII. Das Stift Merseburg). Petrus (oder Peter) Schenk [d. j.] (Verfasser). Adam Friedrich Zürner (Verfasser einer Vorläuferkarte), [G. Hier[onymus] Riese und Tobias Majer (Verfasser der Halberstadtkarte], Johann Tobias Schuchart (Mitverfasser), [Homännische Erben (Mitherausgeber und -verfasser)], M. F. von G. (Zeichner der Magdeburgkarte). Stiche, handkoloriert (Territorien (z. T.) und Ämtergrenzen mehrfarbig, z. T. Hauptorte rot). Zwischen 1 : 80.000 und 1 : 490.000. Amsterdam, Nürnberg. Karton, 13 x 5,5 x 13 cm; thematische Karten z. T. mit Registern, mit allegorischen Landschaftsdarstellungen und mit Widmungen an das kursächsische Haus; Teil eines Kartensatzes "Obersächsischer Reichskreis" in 8 (?) Bänden (Band 3 mit 6 Karten); Karten auf Leinen aufgezogen; Karte V (Kurkreis, Wittenberg) und IV (Leipziger Kreis) in Karton 8, Karte VI (Kurbrandenburg) fehlend, dafür Karte "Halberstadt" (als Karte Kurbrandenburg?) vorhanden. Bem.: Maßstäbe in deutschen Meilen; Buchstabenkoordinatennetz mit Himmelsrichtungsangaben; Karten größtenteils genordet; Band I. des Kartensatzes fehlend.
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"OBER-SAECHSISCHE KREIS, Th[omus] III", mit 6 Blättern (I. Ämter des Meißnischen Kreises, II. Ämter des Kursächsischen Kreises, III. Wurzen, Eulenburg [Eilenburg] und [Bad] Düben, IV. Ämter des Leipziger Kreises, V. Ämter des Kurkreises [Wittenberg], VI. Kurbrandenburg, VII. Das Stift Merseburg). Petrus (oder Peter) Schenk [d. j.] (Verfasser). Adam Friedrich Zürner (Verfasser einer Vorläuferkarte), [G. Hier[onymus] Riese und Tobias Majer (Verfasser der Halberstadtkarte], Johann Tobias Schuchart (Mitverfasser), [Homännische Erben (Mitherausgeber und -verfasser)], M. F. von G. (Zeichner der Magdeburgkarte). Stiche, handkoloriert (Territorien (z. T.) und Ämtergrenzen mehrfarbig, z. T. Hauptorte rot). Zwischen 1 : 80.000 und 1 : 490.000. Amsterdam, Nürnberg. Karton, 13 x 5,5 x 13 cm; thematische Karten z. T. mit Registern, mit allegorischen Landschaftsdarstellungen und mit Widmungen an das kursächsische Haus; Teil eines Kartensatzes "Obersächsischer Reichskreis" in 8 (?) Bänden (Band 3 mit 6 Karten); Karten auf Leinen aufgezogen; Karte V (Kurkreis, Wittenberg) und IV (Leipziger Kreis) in Karton 8, Karte VI (Kurbrandenburg) fehlend, dafür Karte "Halberstadt" (als Karte Kurbrandenburg?) vorhanden. Bem.: Maßstäbe in deutschen Meilen; Buchstabenkoordinatennetz mit Himmelsrichtungsangaben; Karten größtenteils genordet; Band I. des Kartensatzes fehlend.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 623 8-13
96
D 319, 321 und 330
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 6. Territorien und Teile Deutschlands (mit Preußen und Österreich) >> 6.11 Sachsen
1745-1761
[Karton]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Homännische Erben
Kursächsische Haus, Widmung
Majer, Tobias
Riese, G. Hieronymus
Schenk, Peter (oder Petrus)
Schuchart, Johann Tobias
Zürner, Adam Friedrich
Bad Düben
Brandenburg
Eilenburg
Halberstadt
Kurkreis Wittenberg
Leipziger Kreis
Meißnische Kreis
Merseburg, Stift
Obersächsische Reichskreis
Wurzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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