Bundestagswahl 1969 .- Notizen, Drucksachen, Informationsmaterial: Bd. 1
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BArch N 597/80
N 597/v. 117
BArch N 597 Beermann, Friedrich
Beermann, Friedrich >> N 597 Beermann, Friedrich >> Bundestagswahlen >> Bundestagswahl 1969 .- Notizen, Drucksachen, Informationsmaterial
1969
Enthält u.a.:
Rede des Vorsitzenden der SPD, Bundesaußenminister Willy Brandt, gehalten auf dem Landesparteitag der SPD Bayern am 22. Juni 1969 in Ingolstadt, in: Pressemitteilungen und Informationen. SPD, 23. Juni 1969
Ansprache des Gefreiten Sepp Baumgartner, München, auf dem Parteitag der DKP in Essen am 12./13. April 1969
Rede von Bundespräsident Dr. Heinemann anläßlich seines Amtsantritts vor dem Deutschen Bundestag am 01. Juli 1969, in: SPD. Bundestagswahl 1969, Wahlinformation Nr. 5
Ost- und Mitteldeutscher Heimatbote. Zeitschrift für Vertriebene und Flüchtlinge, 17. Jahrgang, Nr. 2, März/April 1969
Interview der Stuttgarter Zeitung mit Gustav Heinemann, von Reinhard Appel, Bonn 08. März 1969
Rede des Vorsitzenden der SPD, Bundesaußenminister Willy Brandt, gehalten auf dem Landesparteitag der SPD Bayern am 22. Juni 1969 in Ingolstadt, in: Pressemitteilungen und Informationen. SPD, 23. Juni 1969
Ansprache des Gefreiten Sepp Baumgartner, München, auf dem Parteitag der DKP in Essen am 12./13. April 1969
Rede von Bundespräsident Dr. Heinemann anläßlich seines Amtsantritts vor dem Deutschen Bundestag am 01. Juli 1969, in: SPD. Bundestagswahl 1969, Wahlinformation Nr. 5
Ost- und Mitteldeutscher Heimatbote. Zeitschrift für Vertriebene und Flüchtlinge, 17. Jahrgang, Nr. 2, März/April 1969
Interview der Stuttgarter Zeitung mit Gustav Heinemann, von Reinhard Appel, Bonn 08. März 1969
Beermann, Friedrich, 1912-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ