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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1956
Enthält: Anmeldungen für die Ausstellung von Rudolf-Werner Ackermann, Eduard Aigner, Walter Arnold, Theo Balden, Heinrich Baudisch, Bruno Bernitz, Johannes Beutner, Tom Beyer, Rolf Böhlig, Manfred Böttcher, Herbert Rothe, Kurt Bunge, Ernst Bursche, Maria Caspar-Filser, Fritz Cobet, Willy Colberg, Fritz Cremer, Carl Crodel, Fritz Dähn, Walter Denecke, Kate Diehn-Bitt, Lothar Dietz, Otto Dix, Heinz Drache, Heinrich Drake, Reinhard Drenkhahn, August Wilhelm Dreßler, Werner Drixelius, Heinz Dubois, Fritz Duda, Ernst Ebert, Heinrich Ehmsen, Albert Feser, Georg Fischer, Fritz Fleer, Eberhard Frey, Theo Garve, Otto Gefers, Willi Geiger, Hermann Geiseler, Gerhard Geyer, Fred Gillesberger, Dora Grabosch, Hans Graef, Fritz Griebel, Willem Grimm, Hans Grundig, Waldemar Grzimek, Max Haenger, Harald Hakenbeck, Hildegard Hakenbek, Ernst Hassebrauk, Max Hauschild, Josef Hegenbarth, Bert Heller, Hermann Hensel, Marion Henseler, Otto Herbig, Alfred Hesse, Carl Hinrichs, Reinhard Hoffmüller, Tom Hops, Werner von Houwald, Walter Howard, Franz M. Jansen, Hans Jüchser, Grethe Jürgens, Manfred Kandt, Willy Kiwitz, Walther Klemm, Carlo Koehene, Hannes König, Johannes Ignaz Kohler, Vera Kopetz, Bernhard Kretzschmar, Karl Kröner, Rose Külen, Paul Kuhfuss, Arno Lachnit, Anton Lamprecht, Max Langer, Anton Leidl, Franz Lenk, Kaspar-Thomas Lenk, Alice Lex-Nerlinger, Robert Liebknecht, Max Lingner, Carl Lohse, Hannes Loos, Marianne Lüdicke, Otto Maerker, Alfred Mahlau, Walter Mamat, Otto Manigk, Horst de Marées, Carl Marx, Barthl Mayer, Harald Metzkes, Dorothea Meyer-Vax, Paul Michaelis, Oto Müller, Bruno Müller-Linow, Otto Nagel, Georg Nerlich, Oskar Nerlinger, Hans Neubert, Willi Neubert, Otto Niemeyer-Holstein, Ernst Oberle, Erwin Oehl, Karl Opprermann, Erich Otto, Reinhold Pallas, Clemens Pasch, August Peukert, Gerhard Pirskawetz, Maria Pirwitz, Lore Plietzsch, Paul Preuss, Franz Radziwill, Bruno Reinhold, Gottfried Richter, Hans-Theo Richter, Werner Richter, Kurt Robbel, Theodor Rosenhauer, Christian Rost, Wilhelm Rudolph, Josef Seidl-Seitz, Gustav Seitz, Hein Sinken, Willi Sitte, Eylert Spars, Meinold Splett, Alexander von Szpinger, Schristian Schad, Karl-Erich Schuster, Karl Heinz Schamal, Emil Scheibe, Walter Schliebs, Gustav Schmidt, Karl Schmidt-Rottluff, Robert Wolfgang Schnell, Otto Schubert, Siegfried Schümann, Max Schwimmer, Ferdinand Staeger, Oskar Stark, Richard Steffen, Hans Steger, Werner Stötzer, Lieselotte Strauss, Gerhard Thiele, Grete Tschaplowitz, Werner Tübke, Heinrich Rudolf Ulbricht, Winand Anton Victor, Karl Völker, Michel Wagner, Alexander Walterfang, Jürgen Wegener, Gustav Weidanz, Kurt Weihold, Margot Wiener, P. Wilhelm, Alfred Will, Magnus Zeller, Walter Zschunke, Beatrice Zweig;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.