Verbieteritis - ist bei der Ölheizung bald der Ofen aus?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 R190077/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019 >> Unterlagen
12. September 2019
Erst die Plastiktüte, dann der Diesel, Inlandsflüge - und jetzt auch noch die Ölheizung? Es wird heftig diskutiert über Verbote für den Klimaschutz. Jüngster Vorstoß aus dem Bundesumweltministerium: Ministerin Svenja Schulze (SPD) will bis zum Jahr 2030 das Aus für den "Klimakiller" Ölheizung. Ab dann sollen keine neuen Ölheizungen mehr in Neu- oder Altbauten eingebaut werden dürfen, für bereits bestehende gilt ein Bestandsschutz. Ein Vorschlag, der für Zündstoff sorgt. Der Verband für Energiehandel Südwest-Mitte prophezeit, 5,5 Millionen Ölheizungen bundesweit könnten nicht so schnell durch andere Energien ersetzt werden, gerade in der Ölheizungs-Hochburg Baden-Württemberg. "Zur Sache" begleitet einen Heizölfahrer auf seiner Tour und fragt Heizungsbesitzer nach ihrer Meinung.
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Audio-Visuelle Medien
Frank, Hermann; Architekt
Köhler, Michael; Heizölfahrer
Roth, Siegfried; Heizöl-Kunde
Tell, Lisa; Heizöf-Kundin, Rentnerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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