Kaiser Friedrich III. bekundet, dass von dem unter dem Vorsitz des Markgrafen Wilhelm von Hachberg gehaltenen kaiserlichen Kammergericht in der Angelegenheit des Melchior von Blumegg und seiner Brüder und Vettern gegen Heinrich, den unehelichen Sohn Martin von Blumeggs, nach Verhörung der Briefe und beider Parteien dahin geurteilt worden sei, dass der genannte Heinrich sich des Namens, Schilds und Helms der von Blumegg künftig nicht mehr bedienen darf

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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