Geburtsbrief: Catharina Küefuoss
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 4991
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 13 Geburtsbriefe Hurler - Schatt
1631 Februar 21
Regest: Amtmann, Bürgermeister und Gericht des Marktfleckens Metzingen unter Urach bekennen: Jacob Küefuoss teilt mit, dass seine Schwester Catharina Küefuoss sich an Michel Werenwag, Bürger und Metzger in Reutlingen, verheiratet habe und sich dort bürgerlich niederlassen wolle. Es wird bezeugt, dass Catharina Küefuoss die eheliche Tochter ist des Ulrich Küefuoss selig, vieljährigen Gerichtsfreunds und Bürgermeisters zu Metzingen, und der Barbara Metzger selig. Sie ist in Metzingen geboren. Sie ist mit Leibeigenschaft niemand zugetan, sondern vermög der württ. Regalien derselben ledig und los.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Abgelesen Mittwoch, den 23. Februar 1631. Catharina zu einer Bürgerin angenommen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Abgelesen Mittwoch, den 23. Februar 1631. Catharina zu einer Bürgerin angenommen.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Papiersiegel von Metzingen
Siegel (Erhaltung): vorhanden
Bemerkungen: vgl. Deutsches Geschl.-Buch Bd. 34, S. 465
Genetisches Stadium: Or.
Siegel (Erhaltung): vorhanden
Bemerkungen: vgl. Deutsches Geschl.-Buch Bd. 34, S. 465
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ