Betriebssicherheit
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901 VVB Kw Cottbus 598 (1799510)
901 VVB Kw Cottbus (84259) Rep. 901 VVB Kraftwerke Cottbus
Rep. 901 VVB Kraftwerke Cottbus >> Generaldirektor >> Betriebssicherheit/Sicherheitsinspektion
1970
Enthält u. a.: Vorschlag zur Bildung der komplexen Stabsabteilung Betriebssicherheit. - Aktionsprogramm zur Durchführung einer hohen Disziplin und Ordnung im VEB KW Völkerfreundschaft Hagenwerder. - Analyse über die Gewährleistung der technischen Sicherheit und des Arbeits- und Brandschutzes in den Betrieben der VVB. - Übersicht über Filme zur Thematik. - Berichte über Kontrollen im VEB KW Lippendorf-Thierbach. - Richtlinie für die Kennzeichnung des Personals. - Bericht zur Leistungstätigkeit im VEB Verbundnetz Elektroenergie zu Problemen der Fehlhandlungen des Personals in Umspannwerken. - Situation hinsichtlich des Auftretens von Spannungsrisskorrosionen an Fallrohrbögen großer Dampferzeuger. - Bericht über subjektive Einflüsse auf das Havarie- und Störungsgeschehen im VEB KW Lübbenau-Vetschau. - Störungsberichte (mit Fotos). - Ordnung zum Einsatz von Reparatureinsatzgruppen bei Störungen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 901 VVB Kraftwerke Cottbus (Bestand)
- Generaldirektor (Gliederung)
- Betriebssicherheit/Sicherheitsinspektion (Gliederung)