Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 198
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BArch DY 38/398
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1954
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 21. Mai 1954
Enthält:
1. Informationen u.a. zu einem Brief von Herbert Warnke betreffend Delegierte zur Europäischen Gewerkschaftskonferenz für die Sicherung des Friedens und die Rechte der Arbeiter im Juni in Berlin, zur Verteilung von 1200 zusätzlichen Ferienplätzen.- 2. Bericht der Abteilung Sozialversicherung über die Erfüllung der Teilhaushaltpläne.- 3. Bericht des Büros für Gewerkschaftseinheit zur Vorbereitung der Europäischen Gewerkschaftskonferenz.- 4. Bericht über die Verwirklichung der Verordnung des Ministerrates vom 10. Dez. 1953 in den Betrieben der IG Chemie.- 5. Direktive zur Durchführung der Rechenschaftslegungen über die BKV.- 6. Stand der Schulungsarbeit.- 7. Internationaler Urlauberaustausch.- 8. Vorschläge für 10-Wochenlehrgang der Spezialschule für Sozialversicherung in Güsen.- 9. Gruppensieger im Massenwettbewerb des 1. Quartals 1954 im Bereich des Ministeriums für Leichtindustrie, HV Glas und Keramik.- 10. Stellungnahme der BGL der Zellstoff- und Zellwollewerke Wittenberge zum Verhalten des ZV betreffend Höchstleistungsmonat Mai
Sitzung des Sekretariates am 21. Mai 1954
Enthält:
1. Informationen u.a. zu einem Brief von Herbert Warnke betreffend Delegierte zur Europäischen Gewerkschaftskonferenz für die Sicherung des Friedens und die Rechte der Arbeiter im Juni in Berlin, zur Verteilung von 1200 zusätzlichen Ferienplätzen.- 2. Bericht der Abteilung Sozialversicherung über die Erfüllung der Teilhaushaltpläne.- 3. Bericht des Büros für Gewerkschaftseinheit zur Vorbereitung der Europäischen Gewerkschaftskonferenz.- 4. Bericht über die Verwirklichung der Verordnung des Ministerrates vom 10. Dez. 1953 in den Betrieben der IG Chemie.- 5. Direktive zur Durchführung der Rechenschaftslegungen über die BKV.- 6. Stand der Schulungsarbeit.- 7. Internationaler Urlauberaustausch.- 8. Vorschläge für 10-Wochenlehrgang der Spezialschule für Sozialversicherung in Güsen.- 9. Gruppensieger im Massenwettbewerb des 1. Quartals 1954 im Bereich des Ministeriums für Leichtindustrie, HV Glas und Keramik.- 10. Stellungnahme der BGL der Zellstoff- und Zellwollewerke Wittenberge zum Verhalten des ZV betreffend Höchstleistungsmonat Mai
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
Hierarchie
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