24. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L070020/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2007
26.04.2007, 09:27 - 12:15
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Erklärung des Präsidenten zum Tod einer Polizeibeamtin und zur schweren Verletzung eines Polizeibeamten
in Heilbronn
Umstellung der Tagesordnung
1. Aktuelle Debatte
- Chancen für Handwerk und Mittelstand aus Baden-Württemberg im europäischen Markt
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Beate Fauser FDP/DVP
Abg. Werner Pfisterer CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
2. Aktuelle Debatte
- Sicheres Baden-Württemberg
- Weniger Straftaten, höchste Aufklärungsquoten
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Minister Heribert Rech
Abg. Hans Georg Junginger SPD
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Ausführung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (AGSchKG)
- Drucksache 14/1077
Ministerin Dr. Monika Stolz
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Marianne Wonnay SPD
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Erklärung des Präsidenten zum Tod einer Polizeibeamtin und zur schweren Verletzung eines Polizeibeamten
in Heilbronn
Umstellung der Tagesordnung
1. Aktuelle Debatte
- Chancen für Handwerk und Mittelstand aus Baden-Württemberg im europäischen Markt
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Beate Fauser FDP/DVP
Abg. Werner Pfisterer CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
2. Aktuelle Debatte
- Sicheres Baden-Württemberg
- Weniger Straftaten, höchste Aufklärungsquoten
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Hagen Kluck FDP/DVP
Minister Heribert Rech
Abg. Hans Georg Junginger SPD
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Ausführung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (AGSchKG)
- Drucksache 14/1077
Ministerin Dr. Monika Stolz
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Marianne Wonnay SPD
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
2'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Arnold, Birgit; Politikerin, 1951-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
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- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung (Bestand)
- 2007 (Gliederung)