Protokoll Nr. 3/54.- Sitzung am 28. April 1954: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60484
DY 30/J IV 2/3A/413
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1954 >> April >> Protokoll Nr. 3/54.- Sitzung am 28. April 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/425 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 413 bis 414 Beschlussauszüge: DY 30/5267 Tagesordnungspunkte: 1. Erfahrungen bei der Durchführung der Beschlüsse des IV. Parteitages - 2. Gesellschaft zur Verbreitung politischer und wissenschaftlicher Kenntnisse - 3. Beschluss über die Auswahl, die Betreuung und den Einsatz der Aspiranten und Studenten, die im befreundeten Ausland studieren - 4. Bildung und Aufbau von Industrie-Instituten an Universitäten und Hochschulen - 5. Kaderfragen im Ministerium für Kultur - 6. Arbeit des Marx-Enge1s-Lenin-Stalin-Instituts - 7. Lage beim Feriendienst des FDGB - 8. Vorschläge zur Überprüfung der Arbeit der IG Metall, Chemie und Textil - 9. Finanzplan für das Zentralkomitee, die Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 10. Tätigkeit der Kommission zur Pflege gesamtdeutscher Beziehungen auf kommunalem Gebiet - 11. Vorschläge für den Besuch des Einjahrlehrganges an der PHS beim ZK der KPdSU in Moskau - 12. Vorschläge für den Besuch des Dreijahrlehrganges an der PHS beim ZK der KPdSU in Moskau - 13. Zurückversetzung von Mitgliedern in den Kandidatenstand entsprechend dem vom IV. Parteitag angenommenen Statut - 14. 1. Mai 1954 - 15. Durchführung des 1. Mai im Apparat des Zentralkomitees - 16. Urlauberaustausch im Jahre 1954/55 mit den Bruderparteien - 17. Urlaub für die Sekretäre des Zentralkomitees - 18. Stellenplanerweiterung der ZRK - 19. Bestätigung des Genossen Otto Müller - 20. Bestätigung des Genossen Hermann Pöschel - 21. Bestätigung des Genossen Fritz Hartmann - 22. Bestätigung der 1. Sekretäre der KL-Schneeberg und Johanngeorgenstadt der GPL-Wismut - 23. Bestätigung von Mitgliedern und Kandidaten der BPKK - 24. Parteistrafe für Genossen Hermann Häckel - 25. Parteistrafe für Genossen Kurt Grundmann - 26. Künstlerdelegation von 40 Mitglieder nach Ulan Bator - 27. Radsportdelegation nach Polen und CSR - 28. Kuraufenthalt für den griechischen Journalisten Fedor Doganis - 29. Fußballauswahlmannschaft nach Polen - 30. Parteiaktivtagung im Apparat des ZK - 31. Neue Ausweise für die Mitglieder und Mitarbeiter der leitenden Organe der Partei - 32. Urlaubsliste der Abteilungsleiter des ZK - 33. Stellenplan der Gesellschaft für Sport und Technik - 34. Einsatz des Genossen Karl Wloch - 35. Ärztliche Behandlung der Frau des Genossen Hermann Hochkeppler in der SU - 36. Namensgebung der Kinderkrippe des VEB Kalk- und Zementwerk Rüdersdorf - 37. Namensgebung der MTS Oelsnitz/Vogtl. - 38. Umbenennung der Friedrich-Ebert-Str. in Radeberg - 39. Kuraufenthalt für Genossen Rudolf Appelt und Frau in Karlsbad - 40. Namensgebung für das Lehrlingswohnheim des VEB Presswerk Tambach-Dietharz - 41. Namensgebung des Lehrkombinats des Stahl- und Walzwerkes Gröditz - 42. Delegierung von Pastor Gustav Adolf in die SU
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/425 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 413 bis 414 Beschlussauszüge: DY 30/5267 Tagesordnungspunkte: 1. Erfahrungen bei der Durchführung der Beschlüsse des IV. Parteitages - 2. Gesellschaft zur Verbreitung politischer und wissenschaftlicher Kenntnisse - 3. Beschluss über die Auswahl, die Betreuung und den Einsatz der Aspiranten und Studenten, die im befreundeten Ausland studieren - 4. Bildung und Aufbau von Industrie-Instituten an Universitäten und Hochschulen - 5. Kaderfragen im Ministerium für Kultur - 6. Arbeit des Marx-Enge1s-Lenin-Stalin-Instituts - 7. Lage beim Feriendienst des FDGB - 8. Vorschläge zur Überprüfung der Arbeit der IG Metall, Chemie und Textil - 9. Finanzplan für das Zentralkomitee, die Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 10. Tätigkeit der Kommission zur Pflege gesamtdeutscher Beziehungen auf kommunalem Gebiet - 11. Vorschläge für den Besuch des Einjahrlehrganges an der PHS beim ZK der KPdSU in Moskau - 12. Vorschläge für den Besuch des Dreijahrlehrganges an der PHS beim ZK der KPdSU in Moskau - 13. Zurückversetzung von Mitgliedern in den Kandidatenstand entsprechend dem vom IV. Parteitag angenommenen Statut - 14. 1. Mai 1954 - 15. Durchführung des 1. Mai im Apparat des Zentralkomitees - 16. Urlauberaustausch im Jahre 1954/55 mit den Bruderparteien - 17. Urlaub für die Sekretäre des Zentralkomitees - 18. Stellenplanerweiterung der ZRK - 19. Bestätigung des Genossen Otto Müller - 20. Bestätigung des Genossen Hermann Pöschel - 21. Bestätigung des Genossen Fritz Hartmann - 22. Bestätigung der 1. Sekretäre der KL-Schneeberg und Johanngeorgenstadt der GPL-Wismut - 23. Bestätigung von Mitgliedern und Kandidaten der BPKK - 24. Parteistrafe für Genossen Hermann Häckel - 25. Parteistrafe für Genossen Kurt Grundmann - 26. Künstlerdelegation von 40 Mitglieder nach Ulan Bator - 27. Radsportdelegation nach Polen und CSR - 28. Kuraufenthalt für den griechischen Journalisten Fedor Doganis - 29. Fußballauswahlmannschaft nach Polen - 30. Parteiaktivtagung im Apparat des ZK - 31. Neue Ausweise für die Mitglieder und Mitarbeiter der leitenden Organe der Partei - 32. Urlaubsliste der Abteilungsleiter des ZK - 33. Stellenplan der Gesellschaft für Sport und Technik - 34. Einsatz des Genossen Karl Wloch - 35. Ärztliche Behandlung der Frau des Genossen Hermann Hochkeppler in der SU - 36. Namensgebung der Kinderkrippe des VEB Kalk- und Zementwerk Rüdersdorf - 37. Namensgebung der MTS Oelsnitz/Vogtl. - 38. Umbenennung der Friedrich-Ebert-Str. in Radeberg - 39. Kuraufenthalt für Genossen Rudolf Appelt und Frau in Karlsbad - 40. Namensgebung für das Lehrlingswohnheim des VEB Presswerk Tambach-Dietharz - 41. Namensgebung des Lehrkombinats des Stahl- und Walzwerkes Gröditz - 42. Delegierung von Pastor Gustav Adolf in die SU
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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