Theater und Konzertprogramm 1985-86 [Spielzeitübersicht]
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1985 - 1986
Enthält: Abo A: Nederlands Dans Theater Junior (15.10.1985); Die Schauspieltruppe Zürich "Die amerikanische Päpstin" (07.12.1985); Altes Schauspielhaus Stuttgart / Bühne 64 Zürich "Die Dreigroschenoper" (19.12.1985); Euro-Studio Landgraf "Die Geschichte der glücklichsten Stadt" (19.01.1986); Komödie Düsseldorf "Lady Windermeres Fächer" (22.02.1986); Ungarisches Nationaltheater "Carmen" (09.04.1986); Städtische Bühne Hagen "Das Land des Lächelns" (23.05.1986); Abo B: Michael Heltau in Concert (24.10.1985); Theater Solingen "Die ungarische Hochzeit" (12.11.1985); Tourneetheater Greve "Die zwölf Geschworenen" (03.12.1985); Staatsoper Danzig "La Traviata" (18.01.1986); Münchner Tournee "Iphigenie" (16.02.1986); Tribüne Berlin "Das Fenster zum Flur" (05.03.1986); Das Moskauer Ballett des Staatlichen Musiktheaters für Kinder (06.05.1986); Abo C: Herman van Veen (16.10.1985); Bühne 64 Zürich "Die Mausefalle" (09.11.1985); Rumänisches Staatsballett Fantasio "Schwanensee" (16.12.1985); Bühne 64 Zürich "Die leichten Herzens sind" (23.01.1986); Operetten-Theater Bratislava "Die lustige Witwe" (12.05.1986); Kammerkonzert-Abo: Mannheimer Streichquartett (15.11.1985); Capella Clementina (13.12.1985, Leitung: Helmut Müller-Brühl); Roland Batik und Paul Gulda (16.01.1986); Angelica May und Ivan Klánský (26.02.1986) Sinfoniekonzert-Abo: Moskauer Philharmoniker (26.10.1985, Leitung: Dmitrij Kitajenko - Solist: Oleg Kryssa); Orchestre Symphonique de l'Opéra National Bruxelles (26.11.1985, Leitung: Sylvain Cambreling - Solist: Gilbert Zanlonghi); Orpheus Chamber Orchestra (13.01.1986 - Solistin: Carole Dawn Reinhart); Krakauer Philharmonie (07.03.1986, Leitung: Tadeusz Strugala - Solist: Waldemar Malicki); Philharmonia Hungarica (15.04.1986, Leitung: Dietfried Bernet)
Akten
Becker, Maria
Stahlke, Wilfried
Friedrich, Karl
Raft, Ilse
Rieger, Rotraut
Nowiaszak, Erwin
Heltau, Michael
Braun, Pinkas
Theobald, Heidemarie
Degen, Michael
Freitag, Benedikt
Weisser, Wolfgang
Hancke, Edith
Sonnenschein, Karl
Saz, Natalia
van Veen, Herman
Herbst, Gaby
Roth, Rose Renée
Tappert, Horst
Oppelcz, Alfred
Hohorst, Claudia
Knörzer, Ulrich
Fromm, Armin
Schlick, Barbara
Hucke, Helmut
Kussmaul, Rainer
Müller-Brühl, Helmut
Batik, Roland
Gulda, Paul
May, Angelica
Klánský, Ivan
Kitajenko, Dmitrij
Kryssa, Oleg
Zanlonghi, Gilbert
Cambreling, Sylvain
Reinhart, Carole Dawn
Strugala, Tadeusz
Malicki, Waldemar
Bernet, Dietfried
Kulturveranstaltungen, Programmhefte
Kulturveranstaltungen, Spielzeit 1985-86
Kulturveranstaltungen, Abonnement; 1985-86
Gastspiele, Nederlands Dans Theater Junior
Gastspiele, Die Schauspieltruppe Zürich
Gastspiele, Bühne 64 Zürich
Gastspiele, Euro-Studio Landgraf
Gastspiele, Komödie Boulevard-Theater Düsseldorf
Gastspiele, Ungarisches Nationaltheater Szeged
Gastspiele, Städtische Bühne Hagen
Konzerte, Michael Heltau; (1985)
Gastspiele, Theater Solingen
Gastspiele, Tourneetheater Greve
Gastspiele, Staatsoper Danzig
Gastspiele, Münchner Tournee
Gastspiele, Tribüne Berlin
Gastspiele, Moskauer Ballett des Staatlichen Musiktheaters für Kinder
Konzerte, Herman van Veen; (1985)
Gastspiele, Rumänisches Staatsballett Fantasio
Gastspiele, Operettentheater Bratislava
Konzerte, Mannheimer Streichquartett; (1985)
Konzerte, Capella Clementina; (1985)
Konzerte, Roland Batik & Paul Gulda; (1986)
Konzerte, Angelica May, Ivan Klánký; (1986)
Konzerte, Moskauer Philharmoniker; (1985)
Konzerte, Orchestre Symphonique de L'Opéra National Bruxelles; (1985)
Konzerte, Orpheus Chamber Orchestra New York; (1986)
Konzerte, Krakauer Philharmonie; (1986)
Konzerte, Philharmonia Hungarica; (1986)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ