AUSSTELLER: Faschingsverein Fulderei, Karlsruhe.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 840
K 5526; R 7569.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.9. Andere oder unbekannte Anlässe
[1884], Karlsruhe
ANLASS: Faschingsurkunde für Großherzog Friedrich I. von Baden.
ADRESSE: Pergament, 1 Bl., Hs. farbig verziert, 40 x 31 cm. Schriftblock im rechten Kompartiment des Blattes, oben und links von Dekorationen eingefaßt. Dreizeilige Anrede in mittelgroßen und großformatigen, schwarzen, roten und goldenen Buchstaben der Schwabacher Fraktur, die Anfangsbuchstaben größer und reich verziert. Huldigungstext in schwarzer deutscher Kursive, Anreden in roter Schwabacher Fraktur, rote Initiale. Am oberen Rand ein rot-blauer Baldachin mit Galeriequasten, auf dessen goldener Bordüre das Signet des Vereins (geflügelte Elefanten); daneben auf blauem Band das Gründungsjahr des Vereins. Oben links in der Ecke das Karlsruher Stadtwappen, darunter ein Narr mit dem Signet des Vereins auf dem Wams, in der Linken ein Zepter, in der Rechten eine Urkunde mit Siegel; zu seiner rechten Seite ein liegender Elefant, davor eine Narrenkappe und Rassel (Tamburin). Unten anhängendes Vereinssiegel in Holzkapsel mit der Umschrift FULDISCHER REICHS-ELEFANTEN-STALL. Im Zentrum ein nach links schreitender geflügelter Elefant mit Aufschrift Fulda, darunter das Gründungsjahr.
KÜNSTLER: -
BEMERKUNG: vgl. Nr. 388.
ADRESSE: Pergament, 1 Bl., Hs. farbig verziert, 40 x 31 cm. Schriftblock im rechten Kompartiment des Blattes, oben und links von Dekorationen eingefaßt. Dreizeilige Anrede in mittelgroßen und großformatigen, schwarzen, roten und goldenen Buchstaben der Schwabacher Fraktur, die Anfangsbuchstaben größer und reich verziert. Huldigungstext in schwarzer deutscher Kursive, Anreden in roter Schwabacher Fraktur, rote Initiale. Am oberen Rand ein rot-blauer Baldachin mit Galeriequasten, auf dessen goldener Bordüre das Signet des Vereins (geflügelte Elefanten); daneben auf blauem Band das Gründungsjahr des Vereins. Oben links in der Ecke das Karlsruher Stadtwappen, darunter ein Narr mit dem Signet des Vereins auf dem Wams, in der Linken ein Zepter, in der Rechten eine Urkunde mit Siegel; zu seiner rechten Seite ein liegender Elefant, davor eine Narrenkappe und Rassel (Tamburin). Unten anhängendes Vereinssiegel in Holzkapsel mit der Umschrift FULDISCHER REICHS-ELEFANTEN-STALL. Im Zentrum ein nach links schreitender geflügelter Elefant mit Aufschrift Fulda, darunter das Gründungsjahr.
KÜNSTLER: -
BEMERKUNG: vgl. Nr. 388.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Großherzogliches Haus (Tektonik)
- Dedikationen (Tektonik)
- Baden, Sammlung 1995: Dedikationen (Bestand)
- 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)
- 2.9. Andere oder unbekannte Anlässe (Gliederung)