Korrespondenz des Prüfungsamtes für Diplomvolkswirte Greifswald mit Prüfungskandidaten und Behörden
Vollständigen Titel anzeigen
Jur. Fak. 62
Sortierung: 00050
2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 06. Juristisches Prüfungsamt und Prüfung der Diplom-Volkswirte >> 06.03. Prüfungen der Diplom-Volkswirte
Jan. 1943 - März 1946
Enthält v.a.: Anfragen, Mitteilungen, Bescheinigungen zu Prüfungskandidaten: Kurtjörg Roch. - Ursula Schubert. - Wolfgang Müller. - Ruttkowsky. - Alfred Palmowski. - Hermann Bäthel. - Bergerhoff. - Andreas Bora. - Gisela Meffgen. - Harro Dyck. - Gertrud Fiek. - Walter Heidler. - Wilhelm Kell. - Gisela Kes. - Rolf Krohn. - Ursula Krüger. - Irene Lehmann. - Anne Marie Neef. - Öhlschläger. - Liselott Pautke. - Norbert Rieger. - Roch. - Gisela Schmidt. - Anne Lüpke. - Gert Spoerl. - Wilhelm Schnacke. - Günter Zühlsdorf. - Gisela Wolf. - Irma Dülberg. - Ingeburg Reyl. - Hilde Lindner. - Zulassung am 3. März 1946: Elisabeth Berndt. - Gundula Brunn. - Johannes Czolbe. - Monika Hempen. - Renate Lange. - Edith Lemke. - Eva Marg. - Barbara Mey. - Erich Penz. - Helga Pruter. - Eva-Maria Kienitz. - Liselotte Kolanowske. - Waltraud Ribbek. - Heinz Rump. - Hildegard Reschke. - Johannes-Alexander Rutkowski. - Christel Schwandt/geb. Minnisch. - Isolde Tiedemann. - Cordula Uckeley. - Ruth Zander. - Günter Bartels. - Karl Wustringer. - Fritz Hardtke. - Heinz Kliewe. - Christa Koepke. - Horst Matzke. - Ursula Ohm. - Werner Wilsch. - Katharina Manthey. - Gertrude Lunderstedt. - G. Lehmann (gen. Thoms). - Aug. W. Lammert. - Luise Orts.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ