Korrespondenz mit Institutionen und Personen innerhalb der DDR 1984-1989
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AdK-O 3380
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen >> 03.2.1.1. Inland / Ausland >> 03.2.1.1.3. Sonstige Beziehungen
1984 - 1989
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit dem Verband der Bildenden Künstler der DDR, der Nationalgalerie Berlin, dem Kulturbund der DDR, der Humboldt-Universität, dem E.A. Seemann Verlag, dem Institut für Marxismus-Leninismus, Rudolf Pillep, Ursula Bergander, Eberhard Görner, betr. Planung bzw. Vorbereitung von - Kolloquien (zur Kleinplastik, anl. des 100. Geburtstages von Max Beckmann, anl. des 60. Geburtstages von Wolfgang Heise, anl. des 50. Todestages von Herwarth Walden) - Publikationen ("Anthologie der Kunstkritik", "Künstlerrreise nach Danzig" von Daniel Chodowiecki) - Ausstellungen (zur Geschichte der Preußischen Akademie der Künste, anl. des 50. Jahrestages der Gründung des Freien Deutschen Kulturbundes in London, zum Werk von Henry Gowa), Recherchen zum Werk von Oskar Nerlinger
Bildende Kunst / Forschungsabteilung
1 Mappe, 77 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
- 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 03.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)
- 03.2.1.1. Inland / Ausland (Gliederung)
- 03.2.1.1.3. Sonstige Beziehungen (Gliederung)