Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Bü 1949
A 71 V Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Eberhard III. von Württemberg >> Korrespondenz mit Brandenburg >> Korrespondenz mit Brandenburg allgemein
1660-1662
Enthält u.a.:
Von Stein schickt Herzog Eberhard III. von Württemberg im Auftrag seines Fürsten eine Abschrift des Schreibens, welches Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg wegen Bedrückung der oberpfälzischen und ambergischen Bediensteten in Religionssachen an Kurfürst Albrecht V. von Bayern erlassen habe, November 1660.
Dankschreiben des Herzogs für die weitere Übermittlung eines brandenburgischen Schreibens an Bayern bezüglich der oberpfälzischen Religionsdifferenzen, 4. Februar 1661.
Karl von Stein antwortet dem württembergischen Geheimsekretarius Hans Melchior Sattler, dass er seine französischen Avisen erhalten habe, 28. Juni 1661.
Karl von Stein bedankt sich für die ihm verehrten Weine und benachrichtigt Herzog Eberhard von den Verhandlungen mit Bayern bezüglich der bekannten Religionsdifferenzen, 21./22. Januar 1662.
Von Stein schickt Herzog Eberhard III. von Württemberg im Auftrag seines Fürsten eine Abschrift des Schreibens, welches Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg wegen Bedrückung der oberpfälzischen und ambergischen Bediensteten in Religionssachen an Kurfürst Albrecht V. von Bayern erlassen habe, November 1660.
Dankschreiben des Herzogs für die weitere Übermittlung eines brandenburgischen Schreibens an Bayern bezüglich der oberpfälzischen Religionsdifferenzen, 4. Februar 1661.
Karl von Stein antwortet dem württembergischen Geheimsekretarius Hans Melchior Sattler, dass er seine französischen Avisen erhalten habe, 28. Juni 1661.
Karl von Stein bedankt sich für die ihm verehrten Weine und benachrichtigt Herzog Eberhard von den Verhandlungen mit Bayern bezüglich der bekannten Religionsdifferenzen, 21./22. Januar 1662.
20 Blatt
Archivale
Amberg AM
Oberpfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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