Fotos von Tübinger Volksschullehrern
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E 407/58
E 407 Tübinger Volksschulen
E 407 Tübinger Volksschulen >> Hauptschule Innenstadt
1864-1950
Enthält:
- Andreas Schmierer, Gotthold Friedr. Harr, Jakob Haspel, Lehrerkollegium der Knabenvolksschule, Jakob Friedrich Walker, Adam Vött, Hermann Werner, Ludwig Wittlinger, Wilhelm Horn (Knabenvolksschule), Wilhelm Hornung, Christoph Hartter (Mädchenschulmeister), Fritz Bauschert, 3 unbekannte Lehrer
- Andreas Schmierer, Gotthold Friedr. Harr, Jakob Haspel, Lehrerkollegium der Knabenvolksschule, Jakob Friedrich Walker, Adam Vött, Hermann Werner, Ludwig Wittlinger, Wilhelm Horn (Knabenvolksschule), Wilhelm Hornung, Christoph Hartter (Mädchenschulmeister), Fritz Bauschert, 3 unbekannte Lehrer
Hauptschule Innenstadt
1 Faszikel
Sachakte
Im Juli 2013 von der Hauptschule Innenstadt erhalten.
Bauschert, Fritz
Bräuchle, N.N., Lehrer
Claß, N.N., Lehrer
Harr, Gotthold Friedrich
Hartter, Christoph
Haspel, Jakob
Horn, Wilhelm
Hornung, Wilhelm
Kübler, N.N., Lehrer
Laiblin, N.N., Lehrer
Schmierer, N.N., Lehrer
Vött, Adam
Walker, Jakob Friedrich
Werner, N.N., Lehrer
Wittlinger, Ludwig
Holder, Lehrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ